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Beben im Borussia-Park Was hinter der Ablösung von Scouting-Boss Korell steckt

Steffen Korell kommt am Gelände an.

Steffen Korell beim Testspiel von Borussia Mönchengladbach gegen Lierse Kempenzonen. 

Eine echte Hammer-Nachricht bei Borussia Mönchengladbach! Nach mehr als einem Vierteljahrhundert im Dienst des Vereins gibt es für Steffen Korell (54) eine krasse Veränderung.

Seine Ära als Chef der Scouting-Abteilung endet. Korell diente dem Klub zunächst fünf Jahre als Fels in der Abwehr, bevor ein Knorpelschaden seine Spielerkarriere 2005 abrupt stoppte. Danach ging er direkt ins Management über, war Teammanager und seit 2018 der Kopf der Späher-Abteilung.

André Hechelmann vom FC Bayern übernimmt Korells Job

In seiner Rolle als Top-Scout fädelte er regelmäßig die Transfers ein, für die später andere, wie Ex-Manager Max Eberl (52), die Lorbeeren ernteten. Ein Glanzstück: Manu Koné (24), den Korell beim französischen Zweitligisten FC Toulouse aufspürte.

Bei seinem Wechsel zur AS Rom hatte sich sein Marktwert auf unglaubliche 20 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Ab dem 1. März übernimmt nun André Hechelmann (41) vom FC Bayern als neuer Direktor Scouting im Borussia-Park. Das berichtet „bild.de“.

Korell bleibt der Borussia zwar als Berater treu, jedoch mit einem geringeren Gehalt und weniger Arbeitsstunden. Diese Neuigkeit löste in den Fan-Foren sofort wilde Spekulationen über eine angebliche Degradierung des Fohlen-Urgesteins aus. Die Wahrheit dahinter sieht aber anders aus: Korell selbst wollte kürzertreten und hat die große Öffentlichkeit sowieso nie gesucht.

Wie sehr er die Arbeit im Verborgenen bevorzugt, zeigt ein Ereignis aus der Vergangenheit. Als Max Eberl vor vier Jahren den Klub verließ, bot der damalige Vereins-Boss Rolf Königs (84) Korell die Nachfolge als Sportdirektor an. Doch dieser lehnte dankend ab. Stattdessen übernahm Roland Virkus (58) den Job, der in dieser Saison wiederum Platz für Rouven Schröder (50) machte.

Schröder selbst findet nur anerkennende Worte für Korell: „Steffen ist seit mehr als einem Vierteljahrhundert Borusse durch und durch und ist mit seiner Expertise Gold wert für diesen Verein. Wir freuen uns, dass er uns weiterhin mit Rat und Tat, seinem guten Auge und seiner klaren und klugen Meinung zur Verfügung steht.“

Diese Aussage wird als absolut aufrichtig angesehen, denn Schröder schätzt die Empathie und das Fachwissen von Korell wirklich enorm und es ist keine bloße Höflichkeitsfloskel für den Abschied. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.