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Doppel-Schock vor Keller-Kracher Polanski bangt um zwei Schlüsselspieler

Kevin Diks putzt Jens Castrop symbolisch den rechten Schuh nach dessen Traumtor im Derby bem 1. FC Köln.

Kevin Diks (l.) putzt Jens Castrop symbolisch den rechten Schuh nach dessen Traumtor im Derby bem 1. FC Köln.

Für Borussia wird es im Abstiegskampf richtig eng, denn es sind nur noch fünf Partien bis zum Ende der Saison. Lediglich ein Fünf-Punkte-Polster trennt sie vom Relegationsrang. Und jetzt die Hiobsbotschaft!

Kurz vor dem entscheidenden Match am Sonntag (19.30 Uhr) gegen Mainz, die gerade einen Lauf haben, macht sich Coach Eugen Polanski (40) riesige Sorgen. Es könnten zwei absolute Stützen ausfallen, die das Team in letzter Zeit vor Schlimmerem bewahrt haben!

Kevin Diks und Jens Castrop kämpfen mit muskulären Problemen

Im Anschluss an das 0:1 in Leipzig kämpfen sowohl Defensiv-Anker Kevin Diks (29) als auch der vielseitige Jens Castrop (22) mit muskulären Problemen. Diks, der Nationalspieler für Indonesien ist, verließ bei den Leipzigern nach etwas mehr als 60 Minuten humpelnd das Spielfeld und gab sofort ein Zeichen zum Wechsel, während sein rechter Oberschenkel versorgt wurde.

Ähnlich erging es Castrop, der für die südkoreanische Nationalelf spielt. Er wurde in der 85. Minute ausgewechselt und war danach mit einem fetten Eisbeutel am Bein zu sehen. Die genaue Ausfallzeit der beiden ist momentan noch völlig offen. Das berichtet „bild.de“.

Zur genauen Diagnose gab sich Polanski bedeckt: „Ich bin kein Arzt, wir müssen abwarten, was die MRT-Aufnahmen zeigen.“ Diese Aussage treffe auf beide verletzten Spieler zu. Ein Fehlen der beiden wäre ein herber Verlust, denn der Trainer hatte ihre Bedeutung für das Team erst vor Kurzem hervorgehoben.

Zu Diks meinte er: „Wenn Kevin im Training etwas sagt, hören alle zu. Er fordert extrem viel von seinen Kollegen, selbst wenn ein Pass gut war, will er, dass der sehr gut gespielt wird. Er hat jetzt schon das Trainer-Gen.“

Ebenso bekam Castrop für seine Einstellung großes Lob: „Jens tut uns mit seiner Aggressivität und Laufstärke unheimlich gut. Er ist sicher auch der vielseitigste Spieler bei uns im Kader.“ Allerdings ist der frühere U21-Nationalspieler Deutschlands selbst frustriert über die wiederkehrenden Ausfälle.

Castrop selbst sagt dazu: „Diese Saison haben mich immer wieder kurze Krankheiten oder kleine Verletzungen zurückgeworfen, ich hoffe, dass das bald aufhört“. Ob die beiden gegen Mainz auflaufen können, entwickelt sich zu einem echten Krimi gegen die Uhr. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.