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Von Piet van Riesenbeck

„Sie nennen mich Mozart” Gladbach-Star als heimliches Klavier-Genie?

Gladbachs Stürmer Marcus Thuram traf beim 1:1 gegen Union Berlin.

Marcus Thuram (r.) feiert seinen Treffer gegen Union Berlin.

Mönchengladbach - Fußballer und Musik. Das war schon immer eine besondere Beziehung. Nicht erst seit „Fußball ist unser Leben”, dem großen Mitsing-Hit der DFB-Elf von 1973, wagen Kicker immer wieder Ausflüge in die Welt der Töne. 

Bei der Borussia hatte zuletet Josip Drmic (28) einen solchen Versuch gewagt. Vor gut einem Jahr landete der Gladbach-Flop mit der House-Nummer „No Tomorrow” einen mittelmäßigen Sommer-Hit auf Youtube (knapp 170.000 Aufrufe).

Marcus Thuram: „Meine Freunde nennen mich Mozart”

Etwas klassicher mag es dagegen offenbar Marcus Thuram (23). Der Franzose postete auf Instagram ein Foto, das ihn an einem knall-roten Klavier sitzend zeigt. Liebevoll streichelt der dynamische Angreifer die Tastenabdeckung des Instruments. 

Vertreibt sich Thuram seine Freizeit etwa mit gefühlvollen Klavier-Sonaten? Eine Frage, die offenbar auch Team-Kollege Valentino Lazaro (24) umtreibt. „Spielst du auch oder ist das nur für's Foto?”, will der Österreicher in einem Kommentar unter dem Bild wissen.

Borussia Mönchengladbach: Stürmer-Star als Klavier-Virtuose?

„Meine Freunde nennen mich Mozart”, behauptet darauf der Stürmer selbstbewusst. Den Beweis bleibt der Gladbacher allerdings vorerst schuldig. Zumindest auf dem Platz dürfte er seinen musikalischen Vorgänger im Fohlen-Sturm allerdings längst übertroffen haben.

Am kommenden Wochenende sollte Thuram sein rotes Klavier jedenfalls für ein paar Stunden vergessen. Beim Duell mit den Roten vom 1. FC Köln (Samstag, 15.30 Uhr) ist eher Durschlagskraft als Behutsamkeit gefragt. Dann will die Borussia nach dem mäßigen Saison-Start endlich den ersten Dreier holen. Thuram dürfte nach überstanderem Infekt eine wichtige Rolle spielen.