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Brisante Gladbach-Personalie Neuhaus-Ausbootung sorgt für neue Zündstoff-Gefahr

Florian Neuhaus sitzt auf der Bank bei Borussia Mönchengladbach.

Florian Neuhaus saß bei Borussia Mönchengladbach im Spiel gegen Mainz 05 nicht mal mehr auf der Ersatzbank.

Bei Borussia Mönchengladbach kehrt im Fall Florian Neuhaus einfach keine Ruhe ein. Der 29-Jährige hatte schon in der Vergangenheit Zoff mit unterschiedlichen Trainern und ebenso mit Ex-Sportchef Roland Virkus.

Unter der Leitung von Eugen Polanski schien sich die angespannte Lage für einen Moment zu bessern, doch jetzt verschärft sich die Situation wieder vollends.

Florian Neuhaus gegen Mainz komplett gestrichen

Der vorläufige Höhepunkt des Dramas: Beim 1:1-Unentschieden gegen Mainz 05 flog Neuhaus komplett aus dem Kader für den Spieltag. Coach Eugen Polanski bemühte sich anschließend um Deeskalation und gab an, ein Gespräch mit dem Mittelfeld-Strategen geführt zu haben.

Die Maßnahme sei kein Urteil über seine Leistung gewesen, sondern habe mit der personellen Ausrichtung für diese eine Begegnung zusammengehangen. Die Ausbootung aus dem Aufgebot darf ein Top-Verdiener dennoch gut und gerne als Denkzettel auffassen.

Polanskis Worte haben es außerdem in sich! Der Trainer räumte ganz offen ein, er sei sich unsicher, ob seine Mannschaft die Begründung verstehen könne. Eine aufrichtige, aber gleichzeitig brisante Bewertung, die neuen Zündstoff für Unstimmigkeiten liefern könnte – speziell im Fall von Neuhaus.

Für den ehemaligen Nationalspieler ist dies der nächste herbe Dämpfer bei der Fohlenelf. In der laufenden Trainingswoche soll er zwar eine neue Gelegenheit erhalten, sich für das Duell mit Wolfsburg zu präsentieren. Ob für Neuhaus aber eine langfristige Perspektive in Gladbach existiert, ist derzeit fraglicher als jemals zuvor. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.