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Jetzt beim Konkurrenten Alter Gladbach-Bekannter soll FC vor dem Abstieg retten

Der damalige Gladbach-Coach Adi Hütter (l.) mit seinen Co-Trainern Armin Reutershahn (M.) und Christian Peintinger sitzen auf der Trainerbank im Stadion.

Der damalige Gladbach-Coach Adi Hütter (l.) mit seinen Co-Trainern Armin Reutershahn (M.) und Christian Peintinger beim Spiel gegen Eintracht Frankfurt. 

Das Trainerteam beim Konkurrenten aus Köln ist wieder vollzählig! Eine freie Stelle neben René Wagner, der nach der Trennung von Lukas Kwasniok zum Hauptverantwortlichen befördert wurde, ist nun besetzt.

Mit Armin Reutershahn (66) kommt ein wahrer Bundesliga-Veteran als neuer Assistenztrainer in die Rhein-Metropole. Und ausgerechnet dieser hat eine Gladbacher Vergangenheit vorzuweisen.

Armin Reutershahn wird neuer Co-Trainer beim 1. FC Köln

Der gebürtige Duisburger war von Juli 2021 bis Juni 2022 bei den Fohlen als Co-Trainer unter Chefcoach Adi Hütter aktiv. Nach Hütters Entlassung musste auch der 66-Jährige dann seine Sachen packen. 

Weitere Stationen legte Reutershahn unter anderem beim VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund ein. Jetzt zieht es ihn in die Domstadt. 

Handlungsbedarf bestand bei den Geißböcken, weil neben der Beförderung von Wagner auch Frank Kaspari den Verein verließ und Hannes Dold sich nun um die Leihspieler kümmert. 

Thomas Kessler kommentierte den Neuzugang so: „Armin bringt große Erfahrung als Co-Trainer mit und wird René mit seiner fachlichen Kompetenz sowie dem Wissen, das er auf seinen zahlreichen Stationen gesammelt hat, in der täglichen Arbeit mit der Mannschaft unterstützen.“

Über die spezielle Konstellation mit dem neuen Chefcoach ist sich Kessler im Klaren: „Er hat noch nie eine Mannschaft in der Bundesliga geleitet. Daher wollen wir ihm jemanden an die Seite stellen, der charakterlich und fachlich zu ihm passt.“

Für Wagner stellt dies die bisher größte Herausforderung seiner Laufbahn dar; seine Mission lautet, den Klassenerhalt mit dem FC zu sichern. Eine Entwicklung, die er im Sommer wahrscheinlich selbst nicht erwartet hätte. Damals äußerte er sich so: „Ich habe keinen Namen, ich habe keine Spielerkarriere. Ich kriege genau eine Chance.“ Diese Gelegenheit kam nun deutlich schneller als vermutet. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.