Personal vor Keller-Krimi Polanski kann bei zwei Gladbach-Profis aufatmen
Gladbach-Trainer Eugen Polanski hat in der Vorbereitung auf das Mainz-Spiel zwei Optionen mehr zur Verfügung.
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Für Borussia Mönchengladbach ist die Lage im Abstiegskampf weiter eng. Der Ligaverbleib muss in den verbleibenden fünf Partien gesichert werden, das Polster zum Relegationsrang soll dabei nicht mehr unter die aktuellen fünf Punkte schmelzen.
Als kleine Zündhilfe für den dringend notwendigem Optimismus gab es zur Mitte der Woche Entwarnung bei zwei Stammkräften: Die Personalsituation entschärft sich damit vor der wichtigen Begegnung mit dem 1. FSV Mainz 05 am 19. April (19.30 Uhr).
Gladbach-Profis nach Pleite in Leipzig lädiert
Im Anschluss an die 0:1-Pleite in Leipzig kämpften mit Kevin Diks und Jens Castrop zwei zentrale Akteure mit Muskelbeschwerden, wie „DerWesten.de“ berichtete. Ein Fehlen der beiden wäre für die Fohlenelf ein schwerer Dämpfer.
Abwehrspieler Diks musste schon nach etwas mehr als 60 Minuten vom Platz humpeln und gab direkt ein Zeichen, dass er nicht weiterspielen kann, während sein rechter Oberschenkel umgehend versorgt wurde.
Ebenso hat es Mittelfeldakteur Castrop getroffen. Obwohl er erst gegen Ende der Partie vom Feld ging, sah man ihn nach Spielende mit einem großen Kühlpack am Bein auf der Ersatzbank.
Die mögliche Ausfallzeit des Duos war zunächst ungewiss. Coach Eugen Polanski gab sich zurückhaltend und meinte: „Ich bin kein Arzt, wir müssen abwarten, was die MRT-Aufnahmen zeigen.“ Am Mittwoch standen beide Profis dann aber wieder auf dem Trainingsplatz.
Eine große Erleichterung, zumal Trainer Polanski sie erst vor Kurzem überschwänglich gelobt hatte. Zu Diks äußerte er sich wie folgt: „Wenn Kevin im Training etwas sagt, hören alle zu. Er fordert extrem viel von seinen Kollegen, selbst wenn ein Pass gut war, will er, dass der sehr gut gespielt wird. Er hat jetzt schon das Trainer-Gen.“
Über Castrop sagte Polanski: „Jens tut uns mit seiner Aggressivität und Laufstärke unheimlich gut. Er ist sicher auch der vielseitigste Spieler bei uns im Kader.“
Castrop selbst äußerte zuletzt seinen Frust über die Lage. „Diese Saison haben mich immer wieder kurze Krankheiten oder kleine Verletzungen zurückgeworfen, ich hoffe, dass das bald aufhört“, so der Mittelfeldmann. Das kommende Match gegen Mainz ist für ihn immerhin nicht gefährdet. (red)
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