Thomas Müller vergisst bei einer FC-Diskussion völlig die Gladbach-Rivalität.
Fauxpas vor WM-SpielMüller vergisst Gladbach – und wird sofort korrigiert

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Der in Köln geborene Eishockey-Star Leon Draisaitl war vor dem Spiel Deutschland - Elfenbeinküste bei MagentaTV.
Gladbach-Fauxpas von Thomas Müller: Kurz vor dem Anpfiff des WM-Spiels Deutschland gegen die Elfenbeinküste stand auf einmal nicht mehr die Weltmeisterschaft im Mittelpunkt, sondern die Kölner Haie und der 1. FC Köln.
Auslöser des Ganzen: Eishockey-Star Leon Draisaitl war in der Runde um Moderatorin Laura Wontorra und Mats Hummels und Thomas Müller zu Gast.
Wontorra, die seit vielen Jahren in Köln lebt, nahm den gebürtigen Kölner Draisaitl sofort ins Kreuzverhör: Schlägt sein Herz für den FC oder doch für die Bayern? Wohl auch, weil Bayern-Legende Müller direkt neben ihm stand, zögerte Draisaitl kurz, bekannte dann aber Farbe für den FC: „Ja, FC ... Schmerzt hier ein bisschen, oder?“
Damit lag er aber falsch. Hummels verriet, dass er den FC „geil“ findet. Und auch Müller hat kein Problem mit den Geißböcken. „Ich habe das Gefühl, den FC mag fast jeder, mit Ausnahme von Düsseldorfern vielleicht“, sagte er. An diesem Punkt grätschten Hummels und Wontorra aber dazwischen und wiesen ihn auf die Rivalität mit Leverkusen und Mönchengladbach hin. Müllers lachende Reaktion: „Oh ja, Gladbach! Da haben wir doch noch ein bisschen.“
Anschließend verlagerte sich das Gespräch auf den fehlenden FC-Spieler im WM-Kader: Shootingstar Said El Mala. Draisaitl hielt sich mit Kritik an der Entscheidung von Julian Nagelsmann, den 19-Jährigen nicht zu nominieren, zurück. Er ist aber sicher, dass El Mala bald auf der großen Bühne zu sehen sein wird, wenn er sich weiter so gut entwickelt. (red)
