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Von Judith Malter

Vor Bundesliga-Duell in Bielefeld  Das wünscht sich Gladbachs Trainer für 2021

Borussia-Coach Marco Rose (l.) und Co-Trainer Alexander Zickler (r.) klatschen in die Hände.

Borussia-Coach Marco Rose (l.) feiert Silvester gemeinsam mit Co-Trainer Alexander Zickler (r.).

Mönchengladbach - Ein turbulentes Corona-Jahr neigt sich dem Ende zu. Es war, trotz der zahlreichen Veränderungen bedingt durch den Ausbruch der Pandemie, ein erfolgreiches Jahr für die Fohlen. 

So beendeten sie die Saison 2019/20 auf dem vierten Platz und zogen so in die Königsklasse ein. Dort setzten sie sich in einer Todesgruppe mit Real Madrid, Inter Mailand und Schachtar Donezk durch und schafften auf Rang zwei liegend den Einzug ins Achtelfinale des Wettbewerbs. Dort Überwintern sie genau wie im DFB-Pokal.

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Die Gladbach-Fans können fußballerisch insgesamt also durchaus zufrieden mit dem Jahr 2020 sein. Die Covid19-Pandemie überstrahlt aber dennoch alles im fast abgelaufenen Jahr. Und auch die Silvesterfeiern am 31. Dezember beeinflusst das Virus – auch bei Borussias Trainer Marco Rose (44).

Borussia-Coach Rose feiert mit seinem Co-Trainer Silvester

Der Fohlen-Coach wohnt in einer WG mit Co-Trainer Alexander Zickler (46) und wird mit ihm gemeinsam in das neue Jahr rutschen, wie er darauf angesprochen in der Pressekonferenz vor der Partie in Bielefeld (Samstag, 15.30 Uhr) verriet.

„Es sieht so aus, wie bei allen heute Abend. Es ist nicht so, wie wir uns das wünschen. Grundsätzlich feiert man gerne mit vielen Freunden und der Familie in großer Runde eine Party. Das geht wegen Corona und auch wegen des Spiels am Samstag nicht. Wir werden aber natürlich anstoßen, uns Gesundheit wünschen und gemeinsam etwas essen“, so Rose.

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Zudem habe er Gesellschaft von seiner Tochter Maria (11), die er bespaßen möchte. „Auch sie kann ihre Freunde nicht treffen. Daher habe ich auch heute Abend noch ein kleines Kulturprogramm. Aber wir werden das hinbekommen“, verriet er.

Rose wünscht sich ein Ende der Corona-Pandemie

Sportlich gesehen gäbe es sicherlich einiges, was man sich für das kommende Jahr wünschen könnte. Rose allerdings wünscht sich in erster Linie etwas für die Allgemeinheit. „In erster Linie wünsche ich mir, dass wir die Pandemie in den Griff bekommen und bestmöglich dadurch kommen. Auch, wenn wir wissen, dass dahingehend schon eine Menge passiert ist. Dieser Wunsch steht über allem. Wir möchten endlich wieder ein normales Leben haben.“

Der Fohlen-Trainer weiter: „Ich hoffe, dass wir den Aufgaben, die sich uns im neuen Jahr stellen, gewachsen sind und, dass wir irgendwann wieder gemeinsam große feste feiern können.“

Mit diesem Wunsch spricht er sicherlich nicht nur den Anhängern der Fohlenelf aus der Seele.