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„Das ist jetzt die Benchmark“ Gladbach-Boss nimmt seine Stars jetzt in die Pflicht

Sportdirektor Rouven Schröder ruft am Spielfeldrand

Sportdirektor Rouven Schröder ging beim Gladbach-Sieg gegen Union Berlin am Spielfeldrand voll mit.

Riesige Freude in Gladbach nach dem extrem wichtigen Erfolg über Union Berlin. Mit dem 1:0 wurde eine Durststrecke von sieben Partien ohne Sieg endlich beendet.

Auch Sportdirektor Rouven Schröder (50) zeigte sich sichtlich erleichtert: „Mir fällt ein Stein vom Herzen.“ Allerdings dämpfte der Verantwortliche der Borussia die Freude umgehend und mahnte zur Nüchternheit: „Wenn man aber die Ergebnisse der Konkurrenz sieht, haben wir noch gar nichts geschafft. Nicht nur wir haben verstanden, worum es jetzt geht.“

Rouven Schröder fort: Gladbach-Profis müssen so weitermachen

Damit der Auftritt gegen die Hauptstädter keine Eintagsfliege wird, nimmt Schröder seine Spieler für die ausstehenden zehn Begegnungen nun deutlich in die Pflicht. Er legt dafür unmissverständliche Kriterien fest.

„Die Mannschaft war gegen Union trotz des Drucks sehr stabil, sie hat immer wieder versucht, in der Offensive aktiv zu werden“, lautet seine Analyse. Die Courage in direkten Duellen sowie Abschlüsse aus der Distanz seien Aspekte, die man jüngst nicht mehr gesehen habe. Seine unmissverständliche Forderung lautet daher: „Genau das ist jetzt die Benchmark für den Abstiegskampf – nur so bleiben wir in der Liga.“ Das berichtet „Bild“.

Der Fokus liegt jetzt auf den nächsten Herausforderungen, denn Zählbares ist dringend erforderlich. Besonders die Partien zu Hause im Borussia-Park sind von großer Bedeutung, um den Klassenerhalt final zu sichern. In den Duellen mit den Mitstreitern im Abstiegskampf St. Pauli (13. März), Heidenheim (3. bis 5. April) sowie Mainz (17. bis 19. April) sind Siege absolute Pflicht.

Dabei zählt Schröder fest auf den Support der Anhänger als den berühmten „12. Mann“. Die Fans hatten gegen Union eine Gänsehaut-Stimmung erzeugt, obwohl sie nach der 1:2-Niederlage in Freiburg eine Woche vorher noch extrem verärgert über die Mannschaft waren.

„Der Borussia-Park war gegen Union absolut stimmungsgeladen und die Fans haben wie eine Eins hinter uns gestanden, uns in schwierigen Phasen sehr geholfen“, so das Lob des Sportdirektors. Ausdrücklich hob er hervor: „Nicht nur die Nordkurve, sondern alle im Stadion.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.