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Von Achim Müller

Wechsel-Gerüchte um Gladbachs Rose BVB-Manager Zorc reagiert genervt auf Trainer-Frage

BVB-Sportdirektor Michael Zorc spricht am 3. Januar 2021 im Dortmunder Stadion ins Mikro beim TV-Sender „Sky“.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc spricht am 3. Januar 2021 im Dortmunder Stadion ins Mikro beim TV-Sender „Sky“.

Mönchengladbach - Heuert Gladbachs Trainer Marco Rose (44) in der kommenden Saison bei der anderen Borussia, der aus Dortmund, an? Das Gerücht hält sich seit Wochen hartnäckig, dass der gebürtige Leipziger Top-Kandidat beim BVB sein soll.

Gladbach: Spekulationen um Trainer Marco Rose reißen nicht ab

Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc war am Sonntag, im Rahmen des gewonnenen Bundesliga-Duells gegen Wolfsburg (2:0), beim TV-Sender „Sky“, mit dem Thema Rose konfrontiert worden. Offenkundig nerven den 58-Jährigen die Spekulationen inzwischen ziemlich.

Zorc sagte: „Wir haben sehr wichtige Spiele im Januar. Das ist unser Fokus. Es gebietet mein Respekt vor Borussia Mönchengladbach und auch vor anderen Vereinen, kein weiteres Wort mehr darüber zu verlieren.“ Was Zorc allerdings nicht sagte: Dass Rose auf keinen Fall Thema beim BVB sei. 

Nach der Trennung von Lucien Favre (63) im Dezember hat Nachfolger Edin Terzic (38) bei Schwarz-Gelb derzeit einen Kontrakt bis Saisonende.
Rose steht in Gladbach noch bis 2022 unter Vertrag, soll aber für den kommenden Sommer eine Ausstiegsklausel besitzen. Fohlen-Manager Max Eberl (47) hatte dies zuletzt weder bestätigen noch dementieren wollen. Zugleich betont, dass es der Wunsch der Entscheider bei Borussia sei, mit Rose weiterzuarbeiten. Der VfL-Coach hatte zu den Gerüchten um seine Person gesagt: „Warum soll ich Spekulationen in irgendeiner Form kommentieren?“

Weltmeister und „Sky“-Experte Lothar Matthäus (59) sagte zu den Rose-Gerüchten: „Edin Terzic ist die Übergangslösung, da lege ich mich fest. Viele Spatzen pfeifen von den Dächern, dass Marco Rose zur neuen Saison im Signal Iduna Park den Ton angibt und ich pfeife mit. Gut möglich, dass man beim BVB auch noch von Nagelsmann träumt, aber wenn schon so viel wie bei Rose durchgesickert ist, dann steht das Ende meistens bereits fest.“

Nach Matthäus sieht auch Daum Gladbachs Rose in Dortmund

Der ehemalige Meister-Trainer Christoph Daum hat sich bei „Sport 1“ auch zum Thema neuer BVB-Trainer geäußert. Der 67-Jährige sagte: „Es gibt für mich nur einen: Julian Nagelsmann. Er vereint alle die Kriterien aus Fachwissen und Emotionalität, die die Dortmunder sich wünschen. Er hat auch schon in zwei Vereinen bewiesen, dass er eine Mannschaft besser machen kann. Nagelsmann versteht es auch mit jungen Spielern zu arbeiten und diese zu integrieren. Er ist zudem noch ein guter Koordinator. Aber es läuft wohl alles auf Marco Rose hinaus, den ich auch sehr schätze.“