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Von Antonia Raabe

Keine Ausstiegsklausel Lazaros Zukunft in Gladbach bleibt weiterhin unklar

Gladbachs Valentino Lazaro beim Schuss im Bundesliga-Heimspiel gegen Mainz 05 am 20. Februar 2021.

Gladbachs Valentino Lazaro beim Bundesligaspiel der Gladbacher gegen Mainz am am 20. Februar 2021. 

Mönchengladbach -  Die Zukunft des Gladbacher Valentino Lazaro (24) ist vollkommen offen. Laut jüngsten Medienberichten der „Bild existiert weder eine Ausstiegsklausel noch eine Kaufpflicht im Vertrag des 24-Jährigen. Welches Trikot er nächste Saison tragen wird, ist daher noch ungeklärt. 

  • Keine Klauseln in Valentino Lazaros Vertrag
  • Verbleib in Gladbach scheint eher unwahrscheinlich
  • Nur Zehn Einsätze und ein Hammer-Tor für die Borussia

Gladbachs Lazaro von Inter ausgeliehen

Noch ist unklar, ob Valentino Lazaro der Borussia über das Saisonende hinaus treu bleiben wird. Bislang wurde im Zusammenhang mit seinem Vertrag von einer Ausstiegsklausel in Höhe von knapp unter 20 Millionen Euro gesprochen. Diese scheint jedoch überhaupt nicht zu existieren.

Gladbachs Manager: „Es handelt sich um eine reine Leihe“

Die Nachfrage, ob es eine Option oder eine Kaufpflicht gestaffelt nach der Zahl seiner Einsätze gebe, verneinte Gladbachs Manager Max Eberl (47). Gegenüber der „Bild“ sagte er, dass es sich um eine reine Leihe handele. Er fügte hinzu: „Wir sind froh, dass er hier ist, auch wenn ihn seine beiden Verletzungen natürlich zurückgeworfen haben. Bei ihm schauen wir bei der Kaderplanung für die kommende Saison, was möglich ist.“ 

Dass Lazaro nächste Saison in Gladbach spielt, scheint zunehmend immer unwahrscheinlich. Der Mittelfeldspieler war in der laufenden Saison von mehreren Verletzungen geplagt worden. Ein Muskelbündelriss und eine Leistenverletzung sorgten dafür, dass er immer wieder aussetzen musste. Die Folge: Nur zehn Einsätze als Fohlen. Trotz seines spektakulären Tores gegen Bayer Leverkusen – so richtig etablieren, konnte er sich bis heute nicht am Niederrhein.

Der anstehende Wechsel von Gladbachs Cheftrainer Marco Rose (44) zum BVB mag ein zusätzlicher Grund dafür sein, dass auch Lazaro Borussia zum Saisonende verlassen könnte. Denn: Vor allem wegen Rose war Lazaro im Sommer von Inter Mailand an den Niederrhein gekommen. „Seine Philosophie vom aktiven Pressing-Fußball und meine Spielweise passen super zusammen“, hatte er damals über Rose gesagt.

Dass er dem Noch-Trainer der Gladbacher zu seinem neuen Verein folgt, scheint aufgrund eines Versprechens ausgeschlossen. Rose gab sein Wort keinen Spieler mit zum BVB zu nehmen. „Wenn Marco Rose sagt, er nimmt keinen Spieler mit nach Dortmund, dann nimmt er keinen Spieler mit nach Dortmund. Fertig, aus!“

Ist Gladbach bereit einen hohen Preis zu zahlen?

Es bleibt an Max Eberl abzuwägen, ob Lazaro seinen hohen Preis wert ist. Inter Mailand zahlte 2019 beispielsweise rund 22, 4 Millionen Euro an die Hertha, um den gebürtigen Österreicher zu verpflichten. Aktuell liegt sein Marktwert bei 15 Millionen Euro.