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Stürmer ist nur ausgeliehen Gladbach-Entscheidung bei Tabakovic offenbar gefallen

Fussballspieler Haris Tabakovic und Waldemar Anton

Fussballspieler Haris Tabakovic und Waldemar Anton

Jetzt ist es offenbar beschlossene Sache: Haris Tabakovic muss Borussia Mönchengladbach zum Ende der Spielzeit verlassen. Der Angreifer kehrt zu seinem Stammverein TSG Hoffenheim zurück.

Dem Top-Torschützen wurde kürzlich die ernüchternde Realität mitgeteilt: Aus finanziellen Erwägungen kann die Borussia ihn aktuell nicht dauerhaft unter Vertrag nehmen. Tabakovic selbst hätte sich eine Zukunft am Niederrhein dabei durchaus gewünscht, berichtet „Sky“.

Held im Abstiegskampf: Trotzdem fehlt das Geld

Der 1,96 Meter große Stürmer zählte mit seinen 17 Scorer-Punkten zu den entscheidenden Figuren im Kampf um den Klassenerhalt. Besonders in Erinnerung bleibt sein Treffer, der den Fohlen im wichtigen Spiel gegen Borussia Dortmund den Verbleib in der Liga garantierte.

Vor dem klärenden Gespräch hatte es keinerlei direkten Kontakt zwischen dem Profi und der Gladbacher Führungsetage um Rouven Schröder gegeben. Die Konzentration galt einzig dem Saisonziel. Gespräche mit Hoffenheim fanden ebenfalls nicht statt. Schon länger wirkte es nicht, als würde Borussia alle Hebel in Bewegung setzen, um Tabakovic zu halten.

Ob es einen offiziellen Abschied geben wird, ist noch unklar. Die Borussia möchte sich ein kleines Türchen für eine mögliche Wiederaufnahme der Verhandlungen offenlassen. Ein Kauf scheint aktuell allerdings nicht in Reichweite.

Ohnehin ist das Gedränge im Angriff groß: Für die nächste Spielzeit sind mit Tim Kleindienst, Shuto Machino und den Leih-Rückkehrern Tomas Cvancara und Grant-Leon Ranos schon vier Stürmer vertraglich gebunden.

Und wie ist die Situation in Hoffenheim? Grundsätzlich wird dort mit Tabakovic geplant, insbesondere im Hinblick auf den europäischen Wettbewerb. Die TSG zeigt sich jedoch bei einer attraktiven Offerte verhandlungsbereit. Eine Entscheidung beim bosnischen Nationalspieler wird erst im Anschluss an die Weltmeisterschaft erwartet. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.