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Von Hannah Gobrecht

Plötzlich Startelf-Kandidat US-Boy für den Ernstfall gerüstet

Fabian Johnson könnte gegen Mainz 05 als Rechtsverteidiger in der Startelf stehen.

Fabian Johnson könnte gegen Mainz 05 als Rechtsverteidiger in der Startelf stehen.

Mönchengladbach - In der Hinrunde saß er noch auf der Tribüne, schaffte es bei Borussia nicht mal in den 20er-Kader. Und jetzt ist Fabian Johnson (32) plötzlich ein ganz heißer Startelf-Kandidat. Der Grund: Chefcoach Marco Rose (43) sind die Verteidiger ausgegangen.

Gleich in den ersten drei Bundesligaspielen der laufenden Saison kam Gladbachs Fabian Johnson (32) zum Einsatz. Sein Trainer wusste die Flexibilität des US-Boys, der in seiner Borussen-Zeit schon auf acht verschiedenen Positionen gespielt hat, zu schätzen.

Gladbach: Verletzungen warfen Fabian Johnson zurück

Doch so überraschend für einige Beobachter zu Saisonbeginn die Berufung in die erste Elf gekommen war, so schnell war Johnson auch schon wieder draußen. Das hatte auch verletzungsbedingte Gründe: Auf Rückenprobleme, die Johnson in seiner Laufbahn immer wieder zurückgeworfen haben, folgte im September ein Muskelfaserriss im Adduktorenbereich.

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Inzwischen ist Johnson wieder fit. Und das offenbar genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn die Abwehr-Sorgen haben Borussia Mönchengladbach im Jahr 2020 eingeholt. Ramy Bensebaini (24) zog sich eine Muskelverletzung zu, dann wurde am nächsten Tag Jordan Beyer (19) an den Hamburger SV verliehen.

Auf Schalke (0:2) erwischte es den VfL dann doppelt bitter: Tony Jantschke (29) musste ebenfalls mit einer Muskelverletzung im Oberschenkel ausgewechselt werden. Und der etatmäßige Rechtsverteidiger Stefan Lainer (27) holte sich seine fünfte Gelbe Karte ab, wird im kommenden Heimspiel gegen Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr) gesperrt fehlen.

Fabian Johnson: „Die Pumpe kommt wieder in Gang“

Die Folge: Johnson könnte gegen die Nullfünfer von Beginn an auf der rechten Abwehrseite auflaufen. Im Geheimtest gegen den Drittligisten MSV Duisburg (1:3) spielte er auf dieser Position durch und sagte im Anschluss: „Die 90 Minuten haben gutgetan. Die Pumpe kommt wieder in Gang. Ich fühle mich gut. Wie es dann am Wochenende aussieht, wird der Trainer entscheiden. Ich bin da, wenn ich gebraucht werde.“

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Rose sagte auf Nachfrage: „Fabi hat das ordentlich gemacht. Für ihn war es wichtig, das Spiel zu bekommen, um möglicherweise gegen Mainz eine Option zu sein.“

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