Kennt nicht mal sein GehaltGladbach-Juwel bekommt noch Taschengeld

Wael Mohya und ein Spieler mit Ball

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Wael Mohya und ein Spieler mit Ball.

Aktualisiert

Mit 17 schon ein Millionen-Mann – und trotzdem keine Ahnung vom eigenen Gehalt!

Obwohl er erst zarte 17 Jahre alt ist, gilt er bei Borussia Mönchengladbach als die große Zukunftshoffnung!

Wael Mohya hat eine blitzschnelle Entwicklung durchgemacht. Das Mega-Talent gibt in einem Gespräch nun Details über seinen Werdegang, seine Ambitionen und sehr persönliche Dinge preis. Durch 17 Bundesliga-Spiele und zwei erzielte Tore ist er schon bekannt geworden.

Mohya findet seinen Marktwert „ein bisschen crazy“

Auf „Transfermarkt“ wird sein Wert auf satte 17 Millionen Euro taxiert. Mohya selbst findet diese Summe zwar „ein bisschen crazy“, wie er im Interview bei „bild.de“ verrät, sie dient ihm aber zugleich als „Push“, um weiterhin alles zu geben. Auch während der komplizierten Spielzeit der Fohlen konnte der Jungstar seine Unbeschwertheit bewahren und auf dem Rasen überzeugen, da er sich laut eigenen Angaben nicht viele Gedanken macht.

Bereits 2016 betrat er den legendären Rasen des Borussia-Parks. Mit sieben Jahren lief er beim Champions-League-Hit gegen den FC Barcelona an der Seite von Oscar Wendt als Einlaufkind auf den Platz. Mohya schwärmt: „Ich kann mich noch an jede Sekunde erinnern!“ Schon zu diesem Zeitpunkt entstand der Wunsch, irgendwann als Spieler in diese Arena einzumarschieren.

Der 17-Jährige gewährt auch private Einblicke. Mit seinen Mannschaftskameraden Lukas Ullrich oder Robin Hack spielt er gelegentlich Fortnite an der Konsole; Hack beschreibt er dabei als „Granate“. Musikalisch hört er aktuell am liebsten Rap und HipHop aus Spanien und Frankreich.

Seine Idole? Ronaldinho, wegen dessen technischer Fähigkeiten und Unbeschwertheit. Momentan bewundert er besonders Jamal Musiala und Florian Wirtz.

Und was ist mit der Kohle? Seinen ersten Lohn als Profi gab er für ein Abendessen mit seinen Liebsten aus. Aber jetzt die Riesen-Überraschung: Mohya hat keine Ahnung von seinem Kontostand! Er gesteht: „Ich weiß tatsächlich nicht mal, was ich bei Gladbach verdiene.“ Die finanziellen Angelegenheiten regeln seine Eltern, während er mit einem monatlichen Taschengeld „prima“ auskommt. (red)

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