Kurz bevor die Saison beginnt, wollen die Fohlen nochmal aktiv werden!
Transfer-Doppelschlag?Ein Kandidat bei Gladbach jetzt ganz heiß gehandelt

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Roggerio Nyakossi könnte in Gladbach der Elvedi-Nachfolger werden.
Auf dem Transfermarkt macht Borussia Mönchengladbach nochmal richtig Tempo! Die Fohlen haben anscheinend vor, in den letzten Zügen der Wechselperiode gleich zweimal zuzugreifen.
Im Mittelpunkt der Überlegungen: ein frischer Innenverteidiger sowie ein spielstarker Zehner. Besonders in der Defensive muss etwas passieren, da der Wechsel von Nico Elvedi in Richtung Leeds United so gut wie fix ist.
Ajax-Juwel kein Thema bei Gladbach
Um die Lücke von Elvedi zu füllen, haben die Gladbacher Bosse laut Sky-Informationen zwei Top-Kandidaten auf dem Zettel: Roggerio Nyakossi und Phil Neumann. Erste Gespräche sollen bereits gelaufen sein, wobei der Fokus der Anstrengungen klar auf Nyakossi liegen soll. Der Verein sei schließlich auf der Suche nach einem formbaren Abwehrspieler, dessen Marktwert noch steigen kann.
Dabei wird Neumann eher als Plan B gehandelt, sollte der Transfer des favorisierten Spielers scheitern. Das berichtet „BMG-News“.
Nyakossi ist ein 22 Jahre alter Schweizer, der momentan für OH Leuven spielt. Sein Vertrag dort läuft zwar noch bis 2027, aber der Verein möchte ihn anscheinend noch in dieser Transferperiode abgeben, um zu vermeiden, dass er später umsonst geht. Als Transfergebühr wird eine Summe von etwa sechs bis sieben Millionen Euro gehandelt.
Sobald die Problemzone in der Verteidigung behoben ist, soll die Fahndung nach einem neuen kreativen Kopf verstärkt werden. Entscheidend wird sein, was der Markt hergibt. Die Vereinsführung will nur jemanden verpflichten, der das Team tatsächlich besser macht und zugleich jungen Hoffnungsträgern wie Wael Mohya nicht die Perspektive auf die Profis versperrt. Der kürzlich diskutierte Rayane Bounida spielt in den Planungen am Niederrhein keine Rolle.
Ob es weitere Zugänge gibt, könnte auch damit zusammenhängen, ob der Klub noch Spieler abgeben kann, um Gehälter einzusparen. (red)

