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Von Judith Malter, Achim Müller

Reaktionen zur Auftakt-Pleite Gladbach-Kapitän redet Klartext: Haben zu viele Fehler gemacht!

Lars Stindl, Kapitän von Borussia Mönchengladbach, hält einen Ball fest.

Gladbach-Kapitän Lars Stindl hat nach der Auftakt-Pleite in Dortmund Klartext gesprochen.

Dortmund - Gladbach ist bei Angstgegner Dortmund, tief im Westen, zum Liga-Auftakt unter die Räder gekommen. Es war die elfte Liga-Pleite und somit zugleich die zwölfte Pflichtspielpleite in Serie für den VfL gegen Schwarz-Gelb. 3:0 hieß es am Samstagabend für den Vizemeister. Stimmen und Reaktionen nach dem Spiel. 

Hannes Wolf (Borussia Mönchengladbach): „Es war lange eine Partie auf Augenhöhe. Aber letztendlich hat uns vorne heute die Durchschlagskraft gefehlt. Wir haben uns vor allem im letzten Drittel schwergetan. Trotzdem haben wir bis zum Ende alles versucht.“

Lars Stindl (Kapitän Borussia Mönchengladbach): „Wir waren gut gewappnet für dieses Spiel, hatten eine gute Truppe auf dem Platz und haben es auch gut gemacht in den ersten 45 Minuten. Wenn man in Dortmund zwei Torchancen hat, muss man aber mindestens eine davon nutzen und darf sich keine unnötigen Fehler erlauben. Das haben wir in der zweiten Halbzeit jedoch leider zuhauf gemacht und wurden dafür eiskalt bestraft. So geht ein Spiel in Dortmund dann 0:3 verloren.“

Marco Rose (Trainer Borussia Mönchengladbach): „Die Niederlage ist unglücklich für uns. Der Statistik zur Folge war es ein recht ausgeglichenes Spiel, in der Summe gab es auf beiden Seiten nicht sehr viele Torschüsse. Das Ergebnis klingt dann aber sehr deutlich. Letztendlich war Dortmund in der Box effektiver und besser als wir. In der ersten Halbzeit haben wir im eigenen Strafraum fast gar nichts zugelassen. In Situationen, in denen wir hätten torgefährlich werden können, haben wir zwei Konter kassiert. Das erste Gegentor haben wir in einer Situation bekommen, in der wir auf diesem Niveau nicht aktiv genug in den Räumen vorher die Zweikämpfe geführt haben. Bei der Grätsche von Ramy, die zum Elfmeter geführt hat, gab es wahrscheinlich einen Kontakt. Aber den gab es auch später auf der anderen Seite von Mats Hummels gegen Marcus Thuram. Dadurch verliert man so ein Spitzenspiel.“

Lucien Favre (Trainer Borussia Dortmund): „Gladbach hat gut gespielt, es war schwer für uns. Es war lange Zeit ein Spiel auf Augenhöhe. Es ist immer ein gutes Gefühl, 3:0 zu gewinnen. Wir haben einige Dinge sehr gut gemacht, dass 3:0 war zum Beispiel ein super Tor von uns. Trotzdem dürfen wir nicht vergessen, dass bei Gladbach sehr viele Spieler gefehlt haben.“