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Gladbach-Leihe fix Problem-Stürmer geht zu „großem Namen im Weltfußball“

Tomas Cvancara mit seinen Kollegen von Borussia Mönchengladbach auf dem Weg zum Training.

Tomas Cvancara verlässt Borussia Mönchengladbach für den zweiten Leih-Anlauf der Saison.

Die Tinte ist trocken! Für das kostspielige Missverständnis Tomas Cvancara gibt es eine neue sportliche Heimat. Der Angreifer von Borussia Mönchengladbach, dessen Leihgeschäft in der Türkei vorzeitig beendet wurde, wechselt wie erwartet nach Schottland.

Celtic Glasgow hat sich den 25 Jahre alten Tschechen per Leihe bis zum Ende der Saison geschnappt. Der Traditionsverein aus Schottland machte den Transfer am Donnerstag publik.

Tomas Cvancara heiß auf neue Herausforderung

Der Spieler selbst ist Feuer und Flamme für seinen neuen Klub: „Es ist eine riesige Ehre, bei diesem Verein zu unterschreiben. Celtic ist einer der großen Namen im Weltfußball und ich freue mich sehr, hier zu sein und meinen Beitrag zu leisten“.

Ebenso erfreut zeigte sich Celtic-Coach Martin O'Neill: „Wir freuen uns sehr, Tomas im Verein begrüßen zu dürfen. Wir glauben, dass er eine wichtige Verstärkung für die Mannschaft sein wird.“ Obendrein haben sich die Schotten eine Kaufoption gesichert.

Auch die finanziellen Details des Wechsels sind geklärt. Gerüchten zufolge kommt Celtic für das verbleibende Salär des Stürmers in der aktuellen Saison auf, das bei etwa einer Million Euro liegen soll.

Die Summe für einen festen Kauf ist demnach bei 8 Millionen Euro verankert, Gladbach würde in diesem Fall weite Teile der damals gezahlten Ablöse wieder einstreichen. Cvancaras vorheriger Leih-Aufenthalt beim türkischen Verein Antalyaspor endete abrupt, weil dort sein Gehalt über Monate nicht überwiesen wurde.

Ein teures Missverständnis findet für die Borussia somit ein vorläufiges Ende. Der Angreifer kam im Sommer 2023 für eine Summe von 10,5 Millionen Euro von Sparta Prag und zählt damit zu den kostspieligsten Transfers in der Historie des Klubs.

Mit lediglich acht Treffern in 54 Partien blieb er weit hinter den in ihn gesetzten Hoffnungen zurück, sorgte zudem zeitweise für Unruhe hinter den Kulissen.

Seine Chancen auf Einsätze bei den Fohlen waren nach den Neuzugängen Haris Tabakovic und Shuto Machino sowie dem anstehenden Comeback von Tim Kleindienst ohnehin stark gesunken. Sein Arbeitspapier bei Gladbach besitzt noch eine Gültigkeit bis 2028. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.