Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von GladbachLIVE steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Von GladbachLIVE Redaktion

„George Clooney“ vom Niederrhein Gladbach hat den erotischsten Trainer der Bundesliga

Marco Rose ist von den Mitgliedern eines Erotik-Portals zum erotischsten Trainer der Fußball-Bundesliga gewählt worden.

Marco Rose ist von den Mitgliedern eines Erotik-Portals zum erotischsten Trainer der Fußball-Bundesliga gewählt worden.

Mönchengladbach - Da dürfte Marco Rose insgeheim schon ein wenig schmunzeln: Der 43-Jährige ist bei einer Befragung von 10.000 Mitgliedern der Erotik-Community „Joyclub“ zum erotischsten Trainer in der Fußball-Bundesliga gewählt worden.

Rose als Nachfolger von Kovac

In einer aktuellen Mitteilung des Portals heißt es zur Begründung: „Ganze 26,5 Prozent der 10.000 Befragten honorieren nicht nur den Sexappeal des deutschen George Clooney, sondern sicher auch das erfolgreiche und sympathische Auftreten mit Borussia Mönchengladbach in der abgelaufenen Saison.“

Rose, gebürtiger Leipziger, hatte gleich in seinem ersten Jahr als Coach im Borussia-Park Gladbach auf Platz vier in der Tabelle gebracht und somit in die Champions League geführt. Rose tritt in diesem Ranking die Nachfolge von Nico Kovac (48) an, der nach seiner Zeit bei Bayern München nun beim AS Monaco arbeitet und nicht mehr zur Wahl stand.

Platz zwei im aktuellen Erotik-Ranking der Liga-Trainer geht an Julian Nagelsmann (33/RB Leipzig), auf den 16,4 Prozent der Stimmen fielen, knapp dahinter auf Platz 3 landete Peter Bosz (56) von Bayer 04 Leverkusen (14,9 Prozent).

Triple-Gewinner Hansi Flick (55/FC Bayern) konnte zwar den größtmöglichen sportlichen Erfolg in München gerade feiern, schaffte es im Erotik-Ranking allerdings „nur“ auf Platz fünf. Dortmunds Grandseigneur Lucien Favre (62), der erneut Vize-Meister mit dem BVB wurde, landete trotz seines drolligen französischen Akzents lediglich auf Platz acht.

Folgen Sie uns auf Instagram: @gladbachlive

Die „Joyclub“-Community hat auch in anderen Bundesliga-Kategorien ein Erotik-Ranking erstellt. So zum Beispiel: Welche Anhänger von welchen Klubs sind regelmäßig im sexuellen Zweikampf aktiv? Ergebnis: Bei den sexuellen Zweikampfwerten führen die Anhänger von 1899 Hoffenheim die Tabelle an. 83,9 Prozent ihrer Fans gaben an, täglich oder zumindest regelmäßig Sex zu haben.

Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Anhänger der Gladbacher Borussia (77,1 Prozent) und des 1. FSV Mainz 05 (76,5 Prozent). Auf den Abstiegsplätzen landeten die Anhänger vom VfL Wolfsburg, des FC Augsburg und der Hertha aus Berlin.

Weiteres Ergebnis der Erotik-Befragung: Die Treue zum Herzensverein nehmen Fans offenbar wichtiger als die zum Partner. Am beständigsten sind in diesem Ranking Anhänger aus der Karnevalshochburg Mainz. Immerhin 47,2 Prozent der Sympathisanten des FSV leben in ihren Beziehungen absolut monogam. Die „rote Laterne“ hingegen leuchtet in Wolfsburg. 74,6 Prozent der Autoklub-Anhänger bevorzugen das erotische Auswärtsspiel.

Folgen Sie uns auf Twitter: @gladbachlive

Beim Thema „erotische Vorlieben“ gibt es auch einige Unterschiede in den Fanlagern. Hoffenheim-Fans führen die Tabelle an, wenn es darum geht, im Bett „liebevoll und zärtlich zu agieren. „Versaut und wild“ geht es hingegen laut der „Joyclub“-Befragung in Mainz zur Sache. In der Kategorie „routiniert und zielorientiert“ liegen die Bremer ganz vorne.

Vereinsbettwäsche ein Liebestöter

Bei einem Thema pochen Fanherzen allerdings ähnlich: Für 74,7 Prozent der Befragten im „Joyclub“ gilt Fußballbettwäsche als absoluter Liebestöter. Für 25,3 Prozent sei es zumindest nach ganz besonderen Spielen okay, auch das Liebesspiel in den Vereinsfarben zu bestreiten, heißt es in der Mitteilung. (AM)