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Von Piet van Riesenbeck

„Tut unserem Spiel gut“ Rose redet Thuram vor Fortuna-Duell stark

Gladbachs Marcus Thuram ist im Jahr 2020 noch ohne eigenen Treffer.

Gladbachs Marcus Thuram ist im Jahr 2020 noch ohne eigenen Treffer.

Mönchengladbach - Torflaute bei Gladbachs Hinrunden-Shooting-Star Marcus Thuram (22) – seit sieben Spielen wartet der junge Franzose mittlerweile auf einen Treffer. Zuletzt war er beim furiosen 4:2-Sieg gegen den SC Freiburg am 13. Spieltag selbst erfolgreich. 

Gladbachs Chefcoach Marco Rose (43) hat seinem Stürmer nun vor dem Duell bei Fortuna Düsseldorf (Samstag, 18.30 Uhr) aber das volle Vertrauen ausgesprochen. „Ich glaube, dass er unserem Spiel gut tut“, erklärt der Trainer und ergänzt: „Die Entscheidung war sehr richtig, ihn herzuholen.“

Gegen Düsseldorf: Marcus Thuram traf im Hinspiel doppelt

Thuram steht vor dem Spiel bei der Fortuna im Fokus, da er mit seinen beiden Toren im Hinspiel den Sieg der Borussia ermöglicht hatte. Thuram war erst in der 67. Spielminute für Alassane Plea (26) eingewechselt worden – 20 Minuten später hatte er den 0:1-Rückstand in eine 2:1-Führung gedreht.

Auf den Sieg gegen Düsseldorf folgten sechs weitere Punkte gegen Hoffenheim und den FC Augsburg – und die plötzliche Tabellenführung der Gladbacher. Ein Schlüsselspieler in diesem herbstlichen Sturmlauf war Thuram. Mit sechs Toren und fünf Vorlagen war der Franzose der gefährlichste Mann in der Gladbacher Hinrunde.

„Im Moment hat er eine Phase, in der ihm die Dinge vielleicht nicht so einfach vom Fuß gehen“, sagt Rose. Allerdings stärkt er seinem Stürmer auch den Rücken: „Das ist für einen jungen Spieler nicht ungewöhnlich. Wir werden ihn dabei unterstützen, dass er bald auch wieder anfängt zu treffen.“

Marcus Thuram: Platzt gegen Düsseldorf erneut der Knoten?

Insgesamt sieht Rose bei Thuram sogar noch viel Entwicklungspotenzial. „Ich glaube, wir haben noch gar nicht alles gesehen, was er drauf hat und wo er hinkommt“, sagt Rose. „Da ist noch viel Luft nach oben.“ Einiges davon hatte der Angreifer zuletzt auch gegen Leipzig gezeigt, als er die Führung der Borussia mit einem dynamischen Antritt einleitete.

Nach zuletzt vier Startelfsätzen in Folge dürfte er auch gegen Düsseldorf wieder starten, zumal Sturmpartner Alassane Plea (26) seine Gelb-Rot-Sperre absitzen muss. Allerdings stand Thuram auch schon vor dem Hinspiel stets in der Startelf. Getroffen hatte er dabei nicht – erst nach der Einwechslung gegen Düsseldorf platzte der Knoten.

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