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Von Piet van Riesenbeck

Sprinterkönige der Bundesliga Zwei Gladbacher Fohlen sind dabei

Marcus Thuram gehört zu den schnellsten Sprintern der Liga.

Marcus Thuram gehört zu den schnellsten Sprintern der Liga.

Mönchengladbach - Die Spitzen-Profis der Bundesliga werden immer schneller!

Während Herthas Lukas Klünter (23) in der Vorsaison noch mit 35,4 km/h den schnellsten Sprint hinlegte, haben in dieser Spielzeit gleich sieben Spieler diese Marke überboten. Mit dabei: Gladbachs Neuzugang Marcus Thuram (23). Der Franzose brachte einen Top-Speed von 35,6 km/h auf den Rasen.

Marcus Thuram und Breel Embolo in den Sprinter-Top-Ten

Wie schnell der Torjäger sein kann, musste beispielsweise Javi Martínez (31) im Duell mit den Bayern erfahren, als er Thuram in der Nachspielzeit nur noch per Foul stoppen konnte im Strafraum.

Doch dieses Mega-Tempo reichte in dieser Saison gerade einmal zu Platz fünf. Auch Sturmpartner und Ex-Schalker Breel Embolo (22) flitzte unter die Top Ten. Mit 35,31 Km/h blieb er nur knapp hinter Klünters Vorjahresrekord zurück.

Topsprinter der Liga ist bisher der Dortmunder Außenverteidiger Ashraf Hakimi. Seit 2013 wird offiziell gemessen. Der Marokkaner knackte mit 36,49 als einziger Spieler den Wert von 36 km/h. Zum Vergleich: Usain Bolt lief bei seinem Weltrekord im 100-Meter-Lauf 2009 in Berlin durchschnittlich 37,58 Km/h. Allerdings erreichte der Jamaikaner dabei eine Spitzengeschwindigkeit von fast 45 km/h – da können die Bundesliga-Flitzer dann doch nicht ganz mithalten.

Bei Gladbach-Gegner Fortuna Düsseldorf hat Bernard Tekpetey die Nase vorn

Mit seinen beiden Topsprintern, beide vor der Saison verpflichtet, hat Borussia trotzdem einen entscheidenden Geschwindigkeitsvorteil in vielen Bundesliga-Duellen. Auch Gladbach-Gegner Fortuna Düsseldorf (Samstag, 18:.30 Uhr) hat jedoch einen schnellen Mann im Kader. Außenstürmer Bernard Tekepetey (22) erreichte mit 35,3 km/h immerhin den neuntbesten Wert.

Der Ghanaer kommt im Team von Trainer Uwe Rösler (51) zwar nur sporadisch zum Einsatz, bereitete jedoch beim 1:1 gegen Wolfsburg den einzigen Düsseldorfer Treffer vor. Den Fans steht mit dem „kleinen“ Derby (hier lesen Sie mehr) am Samstagabend also ein rasantes Duell bevor.

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