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Von Achim Müller

Irres Frage-Spiel live im TV Mario Basler schlägt Eberl neuen Gladbach-Trainer vor

Ex-Bayern-München-Star Mario Basler, hier zu sehen am 21. Februar 2021, hat Alexander Zickler als neuen Cheftrainer in Gladbach ins Gespräch gebracht.

Ex-Bayern-München-Star Mario Basler, hier zu sehen am 21. Februar 2021, hat Alexander Zickler als neuen Cheftrainer in Gladbach ins Gespräch gebracht.

Mönchengladbach - Max Eberl und der TV-Marathon am Sonntag (21. Februar 2021). Gladbachs Manager trat zunächst live beim Sender „Sky“ auf. Nur wenige Minuten später war der 47-Jährige dann auch live bei „Sport 1“ zugeschaltet.

  • Gladbach-Manager Max Eberl mit TV-Marathon
  • Basler bringt Zickler als neuen Cheftrainer ins Gespräch
  • So reagiert Eberl auf den Vorschlag von Super-Mario

Hintergrund: Alarmstufe Rot beim VfL Borussia. Die Fohlen brauchen einen neuen Trainer, da Marco Rose (44) eine Ausstiegsklausel gezogen hat und nach der Saison zu Dortmund wechseln wird. Folge: Mega Fan-Frust und -Wut. Und: Nach vier sieglosen Auftritten in Serie in der Liga, dazu mit zwei Heim-Pleiten gegen Abstiegskandidaten (Köln, Mainz), brennt auch in der Tabelle der Baum.

Unbekannte haben an dutzenden Stellen in Gladbach, wie auf diesem Foto vom 20. Februar 2021 zu sehen ist, Schaltkästen oder Schilder mit Ätz-Parolen gegen Fohlen-Trainer Marco Rose beklebt.

Unbekannte haben an dutzenden Stellen in Gladbach, wie auf diesem Foto vom 20. Februar 2021 zu sehen ist, Schaltkästen oder Schilder mit Ätz-Parolen gegen Fohlen-Trainer Marco Rose beklebt.

Und während Eberl in dieser ganzen Melange Rede und Antwort stand, überraschte Ex-Nationalspieler und Europameister Mario Basler (52) im „Doppelpass“ den Fohlen-Macher mit einer Frage zu den möglichen Nachfolgekandidaten von Rose im Borussia-Park.

Live im TV: Mario Basler schlägt Max Eberl neuen Gladbach-Trainer vor

Basler: „Du hättest ja theoretisch einen Trainer, der jetzt schon mit auf der Bank sitzt, der die Mannschaft einfach weiterführen könnte – mit Alex Zickler. Gibt es da in der Hinsicht auch Gedanken? Er kennt Marco Rose und dessen Philosophie ja bestens. Wäre das auch eine Überlegung? Alexander Zickler?“

Eberl reagierte zunächst recht nüchtern: „Es werden Alexander Zickler, René Marić und Patrick Eibenberger mit Marco zu Dortmund gehen. Dementsprechend ist es keine Überlegung.“

Basler grätschte jedoch verbal bei Eberl hartnäckig nach. „Muss ja nicht unbedingt sein, wenn man mit Alex redet. Vielleicht ist er ja mal bereit für eine Position ganz vorne.“

Eberl musste dann vor laufenden Kameras schmunzeln, sagte: „Da müsste ich gleich noch mal mit dem Alex telefonieren.“

Basler legte weiter nach: „Das wäre doch was, wenn du ihm seinen Co-Trainer wegnehmen würdest. Da könntest du dem Marco ja ein kleines Schnäppchen schlagen, wenn du seinen Co-Trainer zum Cheftrainer machst. Könnte ja sein.“

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Im Anschluss grinste Eberl los und antwortete: „Mario, du warst als Spieler ein Filou – und bist auch jetzt als Experte ein Filou. Solche Gedanken habe ich gar nicht.“

Basler grinste auch und entgegnete: „Ich schon.“ Super-Mario sagte weiter: „Warum nicht? Alex kennt Marco Rose, arbeitet seit drei, vier Jahren mit ihm zusammen. Er kennt seine Philosophie.“

Basler und Zickler (46) kennen sich übrigens auch bestens, beide spielten in den 1990er-Jahren gemeinsam für den FC Bayern München, wurden zusammen Meister und Pokalsieger.

Zickler war gemeinsam mit Maric und Eibenberger als Roses Assistenten im Juli 2019 von RB Salzburg (Österreich) zur Gladbacher Borussia gewechselt. 

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Gladbach: Hütter, Marsch oder Kohfeldt werden gehandelt

Nach GladbachLIVE-Informationen sollen bisher Florian Kohfeldt (38/Werder Bremen), Jesse Marsch (47/RB Salzburg) und Adi Hütter (51/Eintracht Frankfurt) zu den Topfavoriten in Sachen Rose-Nachfolge zählen. Ralf Rangnick (62) hatte sich zudem jüngst selber für einen neuen Trainerposten in der Bundesliga ins Gespräch gebracht.