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Von GladbachLIVE Redaktion

Vier Heimspiele in elf Tagen Herrmann sorgt sich wegen erhöhter Verletzungs-Gefahr

Der Leipziger Kevin Kampl liegt am Boden, Gladbachs Offensivspieler Patrick Herrmann (M.) setzt sich im Duell der beiden Vereine Ende Oktober durch, Gegenspieler Dayot Upamecano schaut zu.

Der Leipziger Kevin Kampl liegt am Boden, Gladbachs Offensivspieler Patrick Herrmann (M.) setzt sich im Duell der beiden Vereine Ende Oktober durch, Gegenspieler Dayot Upamecano schaut zu.

Mönchengladbach - Profi Patrick Herrmann von Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach blickt mit Sorge auf den engen Terminkalender der kommenden Wochen.

„Wir haben jetzt vier Heimspiele in elf Tagen, und in einem ähnlichen Rhythmus geht es bis kurz vor Heiligabend weiter. Dass da die Verletzungsgefahr steigt, weil ganz einfach kaum noch Zeit zur Erholung bleibt, ist nicht von der Hand zu weisen“, sagte der 29 Jahre alte Offensivspieler „ran.de“ in einem Interview.

Umso wichtiger sei eine verantwortungsvolle Belastungssteuerung. Auf die Frage, ob in diesem Zusammenhang zusätzliche Freundschaftsspiel-Termine der Nationalmannschaft nicht der falsche Weg seien, antwortete Herrmann: „Gerade diese Termine sind es ja, bei denen man auch einmal etwas ausprobieren kann. Und der Bundestrainer hat die Stammspieler, die fast alle im 3-Tage-Rhythmus gefordert sind, gegen Tschechien geschont.“

Er gehe davon aus, dass sich beispielsweise seine Teamkollegen Florian Neuhaus und Jonas Hofmann „über jede Chance freuen, für die Nationalmannschaft spielen zu können. Nichtsdestotrotz darf man die Schraube nicht überdrehen.“

Borussia spielt am Samstag (21.11./15.30 Uhr) in der Liga gegen den FC Augsburg. Am darauffolgenden Mittwoch (25.11./18.55 Uhr) geht es in der Champions League gegen Schachtar Donezk weiter. Drei Tage später kommt es im Borussia-Park zum Duell mit Schalke 04 (28.11./18.30 Uhr). Der Dienstag (01.12./21 Uhr) darauf ist Inter Mailand in der Königsklasse zu Gast in Gladbach. dpa/red