Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Gladbachs Offensive harmlos Polanski verteilt Kritik an seine Spielmacher – und ein Sonderlob

Trainer Eugen Polanski im Stadion, trägt eine Kappe und eine graue Sportjacke mit Logos

Trainer Eugen Polanski war mit der Offensivleistung gegen Leipzig nicht ganz einverstanden.

Nullnummer für Borussia Mönchengladbach gegen RB Leipzig.

Die Mannschaft von Trainer Eugen Polanski tat sich gegen die Sachsen schwer, konstante Torgefahr zu entwickeln, was ein wiederkehrendes Muster ist.

Polanski kritisiert langsame Entscheidungsfindung

In fünf der bisherigen sieben Heimspiele gelang den Fohlen kein eigener Treffer. Der Coach bemängelte nach der Partie gegen Leipzig, dass die Räume im Angriff nicht optimal genutzt wurden. Speziell der Zehnerraum, so Polanski, hätte „früher und dynamischer“ besetzt werden müssen, um gefährlicher zu werden. Das berichtet „rp-online.de“.

Zusätzlich kritisierte der Trainer, dass bei einigen vielversprechenden Ansätzen die Entscheidungsfindung zu lange dauerte, was das Tempo aus den Angriffen nahm. Die größte Chance des Spiels, ein Treffer von Franck Honorat, wurde aufgrund einer minimalen Abseitsstellung nach Videobeweis aberkannt. Die Szene, die durch einen Direktpass von Florian Neuhaus und eine Vorlage von Rocco Reitz eingeleitet wurde, blieb somit unbelohnt.

Trotz der allgemeinen Offensiv-Flaute fand Polanski lobende Worte für die Entwicklung von Giovanni Reyna. Der US-Amerikaner wurde in der 73. Minute für Neuhaus eingewechselt, der an diesem Abend sein 200. Bundesligaspiel für Borussia absolvierte und damit der 30. Spieler ist, der diese Marke für den Klub erreichte. Obwohl Reyna unter Polanski noch nicht von Beginn an spielte, zeigte sich der Trainer zufrieden mit dem Sommer-Neuzugang von Borussia Dortmund. Er sei auf einem „guten Weg“.

Polanski hob hervor, dass Reynas bisherige Spielzeit nicht dessen tatsächlichen Fortschritt widerspiegele, da er deutlich weiter sei. „Man hat in den vergangenen Jahren schon gesehen, was Gio für ein Riesenfußballer ist“, erklärte der Coach, verwies aber auch auf dessen Verletzungshistorie. Diese habe oft verhindert, dass der Spieler in einen Trainingsrhythmus kam. Daher sei es nun die „oberste Prämisse, ihn kontinuierlich auf dem Platz zu haben.“

Der Trainer bezeichnete die Situation im offensiven Mittelfeld, wo Spieler wie Robin Hack und Kevin Stöger ebenfalls auf Einsätze drängen, als „Luxusproblem“. Er betonte, dass Reyna den Konkurrenzkampf annehme und täglich an seiner Fitness arbeite, um sich für mehr Spielzeit zu empfehlen. In den kommenden Partien im Pokal gegen St. Pauli sowie in der Liga gegen Mainz und Wolfsburg muss die Borussia auch angesichts dieses Luxusproblems ihre Kreativität wiederfinden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.