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Kaum Spielzeit unter Polanski Nominierung und WM-Traum machen Gladbach-Profi Hoffnung

Die Spieler von Borussia Mönchengladbach jubeln mit ihren Fans.

Giovanni Reyna (2.v.l.) kommt bei Borussia Mönchengladbach aktuell kaum zum Zug. Bei der US-Nationalmannschaft ist der Offensivspieler aber weiter gefragt.

Obwohl er bei Borussia Mönchengladbach fast komplett außen vor ist, setzt ein Coach weiterhin sein volles Vertrauen in Giovanni Reyna (23).

Ganz unerwartet hat der US-Nationalcoach Mauricio Pochettino (54) den Problemfall vom Niederrhein für die anstehenden Partien der Nationalmannschaft berufen. Für den Kreativspieler ist das inmitten einer schweren Zeit ein gewaltiger Hoffnungsschimmer.

Giovanni Reyna kommt bei Gladbach nicht in Tritt

Die Lage am Niederrhein ist für den Königstransfer, der im August für vier Millionen Euro aus Dortmund geholt wurde, zum Verzweifeln. Zuletzt stand er für die Fohlenelf am 17. Januar auf dem Rasen – für 21 Minuten beim torlosen Remis in Hamburg.

Anschließend bremsten ihn zwar muskuläre Probleme aus, diese sind aber mittlerweile komplett auskuriert. Dennoch ließ ihn Coach Eugen Polanski (39) in den Partien gegen Union Berlin (1:0), beim Gastspiel in München (1:4) sowie gegen St. Pauli (2:0) die komplette Spielzeit auf der Ersatzbank.

Jetzt erhält er also die Möglichkeit, sein Können auf der großen internationalen Bühne zu zeigen. Das US-Team spielt eine Woche nach dem Derby am Samstag in Atlanta gegen die belgische Auswahl. Nur wenige Tage später, am Mittwoch (31. März), steht das Duell mit Portugal  an.

Mit dieser Berufung könnte Reyna seinen Traum von der Weltmeisterschaft im Heimatland am Leben erhalten, berichtet „Bild“. Die große Frage ist aber: Kann dieser Abstecher zum Nationalteam auch seine Lage bei Borussia verbessern?

Trainer Polanski gab sich vor Kurzem noch zuversichtlich: „Es ist klar, dass Gio noch sehr wichtig für uns wird. Er hat herausragende Qualitäten, und unser Ziel ist es natürlich, ihm immer mehr Spielzeit zu geben.“

Die Wirklichkeit ist jedoch eine andere, und unter den Anhängern werden die skeptischen Stimmen lauter. Es wird bereits über einen Abschied im Sommer gemunkelt. In diesem Fall droht allerdings ein Verkauf mit Verlust.

Bei den Gladbacher Bossen setzt man nun die Hoffnung in einen mentalen Schub durch das US-Trikot. Auch Joe Scally steht im Kader des WM-Gastgebers und hat den Traum von der Teilnahme im eigenen Land damit immer dichter vor Augen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.