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„Hätte besser sein können“ Reyna unter Druck – kommt jetzt Neuhaus zurück?

Gladbach-Profi Giovanni Reyna beim Training

Kommt bei Borussia Mönchengladbach einfach nicht in Tritt: Giovanni Reyna

Personell läuft es bei Borussia Mönchengladbach derzeit gut. Abgesehen von Tim Kleindienst (30), der nach seiner Verletzungspause erst wieder ins Mannschaftstraining einsteigt, und Torhüter Tiago Pereira Cardoso (20, Pfeiffersches Drüsenfieber) hat Coach Eugen Polanski (40) seinen vollen Kader zur Verfügung.

So groß ist das Angebot, dass es zuletzt gegen Mainz (1:1) gleich drei Profis nicht in den 20er-Kader schafften: Nathan Ngoumou (26), Marvin Friedrich (30) – und Ex-Nationalspieler Florian Neuhaus (29).

Die Hälfte von Reynas sechs Pässen landete beim Gegner

Den Vorzug vor Neuhaus erhielt auf der Bank Giovanni Reyna (23). DEr US-Nationalspieler wurde in der Schlussphase bei einer 1:0-Führung sogar für Kevin Stöger (32) eingewechselt.

Punkte sammeln konnte der 23-Jährige bei seinem erst dritten Kurzeinsatz der Rückrunde aber nicht. Im Gegenteil: Borussia kassierte noch das 1:1.

Polanski war hinterher offen unzufrieden. „Wir hatten die Idee, mit Gio einen noch besseren Ballbesitzfußballer als Stögi hereinzubringen. Einen, der die Ruhe hat, der ein paar Bälle zieht, der unser Spiel beruhigt“, erklärte der Trainer. Der Plan ging nicht auf.

Die Hälfte von Reynas sechs Pässen landete beim Gegner, eine gefährliche Torsituation kreierte der Amerikaner trotz offener Räume nicht, wie „Bild.de“ berichtet. Polanski mit Klartext: „Es waren ein paar Entscheidungen von Gio dabei, aber auch von anderen Spielern, die besser hätten sein können.“

Konsequenz für Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim VfL Wolfsburg? Gut möglich, dass Neuhaus wieder in den Kader rutscht – und Reyna diesmal zu Hause bleibt.