Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Fohlen-Kapitän fassungslos Reitz schämt sich für Horror-Auftritt

Rocco Reitz gestikuliert auf dem Platz.

Ratlos: Rocco Reitz im Spiel in Augsburg.

Ein unfassbarer Einbruch! Gerade einmal sieben Tage nach dem bejubelten 1:0-Erfolg über den Liga-Zweiten Borussia Dortmund, mit dem der Klassenerhalt perfekt gemacht wurde, erlitt Gladbach eine komplette Blamage.

Die 1:3-Niederlage in Augsburg ging absolut in Ordnung. Die Elf vom Niederrhein hatte sogar noch Dusel, dass der Videoschiedsrichter zwei zusätzliche Treffer der Heimmannschaft wegen einer Abseitsstellung annullierte – andernfalls wäre die Abreibung noch schlimmer geworden.

Rocco Reitz: „Mir fehlt auch jegliche Erklärung“

Insbesondere der Spielführer war peinlich berührt von dieser Vorstellung. Rocco Reitz (23) redete Klartext: „Wir haben leider alles vermissen lassen. Wir haben vorne zu wenig Bewegung gehabt, gar kein Tempo. Und defensiv haben wir zu wenige direkte Duelle gewonnen, gefühlt keine zweiten Bälle erobert. Und wir waren häufig einfach einen Schritt zu spät. Dementsprechend ist es leider eine verdiente Niederlage. Mir fehlt auch jegliche Erklärung, warum wir den Schwung aus dem Dortmund-Spiel nicht mitnehmen konnten.“

Sein Teamkamerad Philipp Sander (28) war ebenfalls frustriert: „Eigentlich sind wir nicht schlecht in die Partie gekommen. Nach dem ersten Gegentreffer hat uns dann aber leider alles gefehlt, und wir müssen uns ankreiden, dass wir schlichtweg viel zu einfache Gegentore kassiert haben. Unser heutiger Auftritt ärgert mich, weil wir nicht auf 100 Prozent gekommen sind und dementsprechend ohne Punkte nach Hause fahren.“ Das berichtet „bild.de“.

Die Fohlenelf war in der Tat meilenweit von ihrer Bestform entfernt. Ihr Agieren in den Duellen war desaströs und das Anlaufen des Gegners eine reine Alibi-Einlage. Am verheerendsten präsentierte sich aber die Defensive: Eine seiner absolut schlechtesten Partien im Gladbach-Dress zeigte Franck Honorat (30) auf der rechten Abwehrseite. Neben ihm ging auch Sander komplett baden – die Augsburger hatten dadurch freie Fahrt und haben das eiskalt bestraft.

Soll das wirklich der letzte Eindruck sein, den die Borussia nach dieser Albtraum-Saison hinterlässt? Gerade jetzt, wo die Vereinsführung ganz genau beobachtet, welchen Einsatz die Mannschaft für ihren Trainer Eugen Polanski (40) zeigt?

Vor dem Saisonfinale in der Bundesliga am Samstag (15.30 Uhr) gegen Hoffenheim macht Reitz eine klare Ansage: „Wir wollen für die Fans ein positives Gefühl zum Saisonabschluss schaffen. Wir wollten nochmal punkten und definitiv eine andere Einstellung an den Tag legen.“ Ob dem Gladbacher Trainer Polanski das am Ende noch nützt, wird die Zukunft zeigen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.