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Kader soll verkleinert werden Schröder kündigt weitere Abgänge an – zwei Namen stehen im Fokus

Rouven Schröder steht mit dunkler Kapuzenjacke am Trainingsgelände.

Rouven Schröder, hier am Trainingsplatz bei Borussia Mönchengladbach, will den Kader weiter verkleinern.

Eine deutliche Botschaft von Sportboss Rouven Schröder bei Borussia!

Im Vorfeld der Bundesliga-Partie gegen Stuttgart am Sonntag (25. Januar 2025/15.30 Uhr) stellte er unmissverständlich klar: Die Mannschaft soll in der laufenden Transferperiode noch kleiner werden. Zwar sind schon zwei Profis weg, doch das Ende der Fahnenstange ist damit noch nicht erreicht.

Chiarodia und Friedrich gelten als Abgangskandidaten

Schröder berichtete ganz offen, dass es Spieler gibt, die auf einen Wechsel drängen, weil ihre Perspektiven bei Borussia momentan begrenzt sind.

„Es wird auf jeden Fall noch etwas passieren“, versprach der Manager und fügte hinzu: „Die Uhr tickt.“ Durch die Verpflichtung des Leihstürmers Alejo Sarco aus Leverkusen habe sich die Lage für einige „nochmal verschärft“. Dies darf als deutlicher Wink an bestimmte Spieler im Kader verstanden werden. Das berichtet „Kicker“.

Auf der Abgangsseite stehen bisher Oscar Fraulo (Derby County) und Tomas Cvancara, dessen Intermezzo bei Antalyaspor beendet wurde und der stattdessen zu Celtic Glasgow geschickt wurde.

Neu im Team sind hingegen Sarco sowie Kota Takai, der von Tottenham ausgeliehen ist. In der Summe ist der Kader der Fohlenelf in dieser Transferphase also sogar um eine Person gewachsen.

Konkrete Namen wollte Schröder nicht preisgeben, aber laut dem „Kicker“ wäre da zum einen Marvin Friedrich, dessen Arbeitspapier im Sommer endet und der schon länger als Wechselkandidat gehandelt wird. Zum anderen könnte es auch Fabio Chiarodia treffen, der unter Coach Eugen Polanski – auch wegen Verletzungen – bisher keine Rolle spielte.

Zuletzt schafften es beide nicht mal in den Kader für den Spieltag. Gegen Stuttgart könnten sie nun aber doch gebraucht werden, weil Kevin Diks mit seiner Kopfverletzung passen muss.

Während Takai laut Trainer Eugen Polanski als direkter „1:1-Ersatz“ bereitsteht, äußerte sich Schröder über Friedrich und Chiarodia trotz ihres Daseins als Reservisten „genauso positiv gestimmt“. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.