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Neue Gladbach-Sorgen Zwei Profis nach Bayern-Pleite angeschlagen

Jens Castrop (Gladbach) und Dayot Upamecano (Bayern) im Duell

Jens Castrop (Gladbach) und Dayot Upamecano (Bayern) im Duell.

Der Kampf um den Klassenerhalt wird für die Fohlenelf jetzt richtig ernst! Auf das 1:4 für Borussia Mönchengladbach beim FC Bayern folgen nun die Schicksalsspiele: erst daheim gegen St. Pauli (Freitag, 20.30 Uhr) und danach die Partie beim 1. FC Köln (Samstag, 21. März, 15.30 Uhr).

Die Verletzungsmisere verschärft sich genau zur Unzeit. Trainer Eugen Polanski sah sich gezwungen, gleich zwei Akteure angeschlagen vom Feld zu nehmen.

Polanski bleibt bei angeschlagenen Gladbach-Profis skeptisch

Im zweiten Durchgang kam es dann zu den unglücklichen Momenten. Den Anfang machte Jens Castrop in Minute 67. Infolge eines Zweikampfs mit Luis Diaz sackte er zu Boden und zeigte an: Auswechslung! Seine Gesten machten Probleme am linken Knie und auch im Adduktorenbereich deutlich.

Sechs Minuten vor Abpfiff das gleiche Bild bei Hugo Bolin: Auch der Winter-Neuzugang konnte nach medizinischer Versorgung nicht weitermachen.

Eine nur bedingte Entwarnung kam von Polanski, der Bedenken bezüglich einer raschen Rückkehr äußerte: „Angeblich ist es bei beiden nichts Schwerwiegendes, aber das habe ich schon öfter gehört. Nach den ärztlichen Untersuchungen kam dann manchmal doch heraus, dass es was Schlimmeres ist.“ Das berichtet „Bild“.

Speziell der Verlust von Castrop würde die Borussia empfindlich treffen. Polanski unterstrich die enorme Bedeutung des 22-Jährigen mit den Worten: „Jens ist der vielseitigste Spieler, den wir im Kader haben. Und er tut mit seiner Aggressivität gut, er will immer etwas bewegen.“

Keine erfreulichen Aussichten wären das für den Spieler Lukas Ullrich. Der Grund: Polanski hatte Castrop jüngst auf Ullrichs Position spielen lassen, um den internen Wettbewerb zu fördern: „Mir ist wichtig, dass wir überall Konkurrenzkampf haben und die Jungs sich gegenseitig pushen.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.