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Gladbach vor dem Re-Start Auf diesen Positionen tobt ein heißer Kampf

Frank Onyeka und Luca Netz im Fußball-Zweikampf

Luca Netz kämpft um seinen Startelf-Platz.

Die Bundesliga-Pause ist vorbei! Für Borussia Mönchengladbach geht es am Sonntag (15.30 Uhr) mit der Heimpartie gegen den FC Augsburg in das Fußballjahr 2026.

Nach der deutlichen 0:3-Niederlage im einzigen Vorbereitungsspiel gegen Hannover 96 ist der Wettbewerb um die Startelfplätze aber voll entbrannt. Vier besonders heiße Duelle rücken in den Vordergrund, wie „bild.de“ berichtet.

Top-Talent Wael Mohya in die Startelf?

Im kreativen Zentrum der Offensive muss Giovanni Reyna (23) ordentlich bangen, da der junge Wael Mohya (17) stark aufspielt. Weil Florian Neuhaus (28) seinen Platz sicher haben dürfte, ist nur noch eine Position zu vergeben. Reyna ließ sein gewaltiges Können in Dortmund nur kurz aufblitzen, wohingegen Mohya sowohl dort als auch beim Testkick gegen Hannover als einziger Gladbacher gefährliche Aktionen hatte. Nicht ausgeschlossen, dass der Teenie den Vorzug vor dem US-Boy erhält.

Auf der linken Abwehrseite konkurrieren weiterhin Lukas Ullrich (21) und Luca Netz (22) um den Startplatz. Vor der Winterunterbrechung schien Netz die Nase vorn zu haben, er startete in den letzten fünf Ligaspielen. Möglicherweise diente dies aber auch dazu, ihn für einen Verkauf im Winter interessant zu machen. Nachdem ein Transfer von Netz im Januar nun aber unwahrscheinlich ist, werden die Karten neu gemischt.

Spannung herrscht auch im defensiven Mittelfeld: Hier fordert Jens Castrop (22) seinen Konkurrenten Yannick Engelhardt (24). Engelhardt hat seine Rolle bisher sehr überzeugend ausgefüllt. Castrop, der beim letzten Match vor der Winterpause in Dortmund (0:2) wegen Krankheit passen musste, drängt jedoch mit aller Macht zurück in die erste Elf. Besonders seine Impulse für das Offensivspiel geben ihm gute Karten. 

Und auch in der Abwehrzentrale gibt es einen heißen Kampf um den dritten Platz neben Nico Elvedi (29) und Kevin Diks (29): Winter-Neuzugang Kota Takai (21) tritt gegen Philipp Sander (27) an.

Die Verantwortlichen sind vom Japaner sehr überzeugt, er durfte gegen Hannover auch gleich von Beginn an spielen. Jedoch hat sich Sander durch gute Auftritte in der Dreierkette zuletzt einen leichten Vorsprung verschafft. Für den Bundesliga-Neuling Takai könnte die fehlende Spielpraxis noch ein kleines Manko sein. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.