Auch bei Gladbach gehandeltSchalker Nationalspieler wechselt lieber zu Champions-League-Klub

Der Ex-Schalker Alex Kral (rechts) im Zweikampf mit Sven Michel von Union Berlin

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Künftig im Dress von Union Berlin unterwegs: Der Ex-Schalker Alex Kral (rechts) im Februar 2023 im Spiel gegen seinen neuen Arbeitgeber mit Sven Michel.

Aktualisiert

Champions League statt „nur“ Bundesliga und DFB-Pokal: Alexander Kral wechselt nicht vom FC Schalke 04 zu Borussia Mönchengladbach, sondern zum 1. FC Union Berlin.

Doch kein neuer Nationalspieler für Borussia Mönchengladbach: Der 1. FC Union Berlin hat den tschechischen Fußball-Profi Alex Kral verpflichtet.

Wie der Bundesligist am Freitag (2. Juni 2023) mitteilte, wechselt der zuletzt von Spartak Moskau an Absteiger Schalke 04 ausgeliehene Spieler für die kommende Saison zu den Eisernen.

Zuvor hatte der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler kurzzeitig auch für West Ham United in der englischen Premier League gespielt. Auch bei Borussia war er als möglicher Zugang für die neue Saison gehandelt worden.

Zweimaliger Meister in Tschechien

In Tschechien wurde er in seiner Karriere zweimal Meister und einmal Pokalsieger mit Slavia Prag, 35 Mal spielte Kral bislang für Tschechiens Nationalmannschaft, darunter auch bei der EM 2021.

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„Der Wechsel zu Union ist ein wichtiger Schritt für mich. Da ich die Bundesliga in der vergangenen Saison bereits kennenlernen durfte, wird mir die Eingewöhnung sicher nicht schwerfallen. Unions Entwicklung in den letzten Jahren ist unglaublich und sehr beeindruckend“, sagte Kral zu seinem Wechsel zum Champions-League-Teilnehmer.  

Unions Geschäftsführer Oliver Ruhnert betonte, dass Kral wegen seiner „technischen Fähigkeiten und seiner Mentalität“ gut zu Union passen werde. (dpa/spol)

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