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Von Judith Malter

Flutlicht-Spiel gegen Wolfsburg Warum spielen die Fohlen am Samstagabend?

Borussias Breel Embolo im Zweikampf mit Wolfsburgs Marin Pongracic.

Das Heimspiel der Fohlen gegen den VfL Wolfsburg findet zu einer ungewöhnlichen Anstoßzeit statt.

Mönchengladbach - Nach einer langen Länderspielpause rollt der Ball schon bald wieder in der Bundesliga. Für Borussia, deren Rechtsverteidiger Stefan Lainer (28) noch am Mittwochabend für das ÖFB-Team in Rumänien im Einsatz war, steht bereits am Samstag (20.30 Uhr) das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg auf dem Programm.

Aber warum zu dieser ungewöhnlichen Uhrzeit? Dafür gibt es eine einfache Antwort. Die Fifa-Abstellungsperiode für die Nationalmannschaften wurde um einen Tag verlängert, weil einige Nationen gleich dreimal innerhalb weniger Tage spielten. Um diesen Spielern einen Tag mehr Regenerationszeit zu ermöglichen, hat die DFL für den kommenden Spieltag kein Freitagsspiel angesetzt. Montagsspiele gibt es seit Start der laufenden Spielzeit ohnehin nicht mehr. Stattdessen gibt es nun ein Spiel mehr am Samstag, eben zur ungewöhnlichen Anstoßzeit 20.30 Uhr. Ebenso wird es auch am 8. Spieltag, nach der nächsten Länderspielpause im November sein.

Borussia kommt bereits vor Champions-League-Start in Genuss eines Flutlichtspiels

Borussia kommt so bereits im zweiten Heimspiel in den Genuss eines Flutlichtspiels, was eigentlich eine optimale Einstimmung auf die anstehenden Partien in der Champions League darstellt. Allerdings: Den stimmungsvollen Fußballabend werden die Fohlen nur mit 300 Fans verbringen können.

Wie der Klub am Freitagmorgen bekannt gab, wurde die Ausnahmegenehmigung für 20 Prozent der Gesamtkapazität an Zuschauern im Borussia-Park für das Heimspiel der Gladbacher am Samstag vom Gesundheits- und Ordnungsamt der Stadt Mönchengladbach widerrufen. Grund dafür ist die steigende 7-Tages-Inzidenz in Mönchengladbach, die am Freitag bei 36,8 lag.

Sehen Sie hier die komplette Pressekonferenz der Fohlen vor der Partie gegen den VfL Wolfsburg: