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Von Achim Müller

Aua! Dieser Start tut Gladbach-Fans weh Rheinland-Erzrivale zieht trotz eigener Pleite an Borussia vorbei

Gladbach-Spieler Nico Elvedi liegt auf dem Rasen im Dortmunder Stadion.

Nico Elvedi am Boden nach der Dortmunder Führung. Gladbachs Verteidiger erlebte zum Bundesliga-Auftakt, wie seine Kollegen, eine bittere Partie. Am Ende hieß es 3:0 für den BVB.

Mönchengladbach - Es ist gerade einmal der erste Spieltag – und am Sonntag stehen sogar noch zwei Spiele aus. Der Blick auf die Tabelle verbietet sich also eigentlich – nichtsdestotrotz sind Zahlen, Daten und Fakten nun mal auch nicht aus der Welt zu diskutieren.

Und da ist der Stand momentan so: Gladbach ist durch die Auftakt-Haue, durch das 0:3 in Dortmund, gleich mal ganz tief in den Keller gerutscht. Konkret: Tabellen-Vorletzter (17.). Und es ist damit – Stand jetzt – etwas geschehen, was keinen Fohlen-Fan so wirklich in Ruhe schlafen lassen dürfte. Der 1. FC Köln (13.) steht in der Tabelle vor der Elf vom Niederrhein.

Und das mindestens eine Woche lang. Das hat es schon länger nicht mehr gegeben. Und das, obwohl die Geißböcke sogar ihren Liga-Auftakt im eigenen Stadion gegen Hoffenheim (2:3) verdaddelt haben. Köln vor Gladbach, Gladbach vor Köln – das sorgt, wie auch immer, hüben wie drüben, für Fan-Diskussionen im Rheinland. Die Liga ist kaum gestartet – und schon bekommt das Erzrivalen-Verhältnis zwischen Rhein und Niers neuen Stammtisch-Stoff.

Bleibt abzuwarten, wie viele Spieltage Gladbach als Champions-League-Klub benötigt, um am deutlich finanzschwächeren und personell ebenso schlechter aufgestellten 1. FC Köln wieder vorbeizuziehen. Borussia hat am nächsten Spieltag im eigenen Stadion Union Berlin zu Gast. Köln hingegen muss bei Aufsteiger Bielefeld, auf der berühmt-berüchtigten „Alm“, ran.