Kosteten im Sommer 12 Millionen Euro Diese Gladbach-Neuzugänge bleiben hinter den Erwartungen
Giovanni Reyna beim Training von Borussia Mönchengladbach.
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Im letzten Sommer hat Borussia Mönchengladbach ordentlich Geld für neue Spieler ausgegeben. Vier Millionen Euro kostete Giovanni Reyna, für Shuto Machino legte man sogar acht Millionen auf den Tisch. Aber anstatt das Team zu verstärken, bereiten die beiden aus komplett verschiedenen Ursachen nun richtig Kopfzerbrechen am Niederrhein.
Richtig herb ist die Situation bei Reyna. Dass er anfällig für Verletzungen ist, war bereits bei seinem Wechsel ein kalkuliertes Wagnis – welches jetzt zur bitteren Realität wird. Wegen Muskelproblemen muss der 23 Jahre alte US-Amerikaner schon wieder passen.
Reyna und Machino konnten bislang nicht überzeugen
Ganz ähnlich war es bereits im September und Oktober, als ihn solche Probleme zu einer Auszeit zwangen. Eine Rückkehr ist derzeit völlig offen. Er fehlte bereits gegen den VfB Stuttgart und wird, so machte Polanski auf der Pressekonferenz klar, auch die Partie gegen Werder Bremen verpassen. Das berichtet „BMG-News“.
So könnte Reyna für die Fohlenelf zu einem ständigen Ärgernis werden. Er gilt zwar als exzellenter Kicker, doch sein Körper scheint für die Strapazen im Profifußball einfach nicht gemacht.
Mit einem Arbeitspapier bis 2028 und einem Salär von etwa 2,5 Millionen Euro jährlich zählt er zu den Spitzenverdienern, kann dem Team auf dem Platz aber aktuell überhaupt nicht helfen.
Ganz anders, aber genauso zum Verzweifeln, ist die Lage bei Shuto Machino. Der Japaner ist zwar körperlich topfit, bringt seine Leistung auf dem Rasen aber einfach nicht. Vier Treffer in 20 Pflichtspielen sind zwar verbucht, aber besonders in der jüngsten Vergangenheit enttäuschte der 26-Jährige auf ganzer Linie.
Die Gelegenheit in der Anfangsformation gegen Stuttgart ließ er ungenutzt und zeigte ein schwaches Spiel.
Obendrein findet Polanski anscheinend keine passende Rolle für ihn im Team, nachdem er schon auf den Außenbahnen und in der Sturmspitze zum Einsatz kam. Für die Fohlen bleibt nur zu hoffen, dass beide Spieler in der Rückrunde vielleicht nochmal zurück in die Spur finden. (red)
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