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Er liebäugelte öffentlich mit Wechsel Honorats Nicht-Leistung schockiert

Franck Honorat kommt ins Stadion.

Franck Honorat stach in einer schwachen Gladbacher Mannschaft noch negativ heraus.

Das kam schon einer kompletten Arbeitsverweigerung gleich! Franck Honorat (29), der sonst bei Gladbach als der entscheidende Mann gilt, bot am Samstag bei der 1:3-Klatsche in Augsburg eine absolut unverschämte Vorstellung.

Die Reaktion von Trainer Eugen Polanski (40) fiel dementsprechend drastisch aus: Für den Franzosen war das Spiel schon zur Halbzeit beendet, er blieb in der Kabine.

Honorat mit Arbeitsverweigerung in Augsburg

Ein Blick auf die Statistik belegt die unterirdische Leistung von Honorat. Der Offensivspieler blieb 45 Minuten lang komplett wirkungslos, ohne einen einzigen Abschluss oder eine Torvorbereitung. Das berichtet „bild.de“.

Ganz anders Giovanni Reyna (23), welcher zuletzt ebenfalls kritisiert wurde: Er kam erst in Minute 58 auf den Rasen, schoss in seinen 32 Minuten Einsatzzeit aber noch einen Treffer und legte sechs Torschüsse auf. 

Auch bei der Arbeit nach hinten glänzte Honorat durch Abwesenheit. Über seine rechte Abwehrseite lief eine Augsburger Attacke nach der nächsten, doch der Franzose war nicht zu greifen. Seine Zweikampfbilanz ist erschreckend: Nur einen von sechs Zweikämpfen konnte er in der kompletten ersten Hälfte gewinnen.

Sportdirektor Rouven Schröder (50) hatte schon nach dem gesicherten Klassenerhalt klargemacht, dass er die Vorstellungen der Spieler genau beobachten wird, um seinen Kader für die Zukunft zu planen. Nach dieser blutleeren Darbietung ist auch für den normalerweise gesetzten Honorat klar: Einen Bonus für die anstehende Bundesliga-Spielzeit gibt es nicht mehr.

Obwohl sein Vertrag bis zum Jahr 2029 datiert ist und er in einem Gespräch selbst mit einem Wechsel zu einem internationalen Verein liebäugelte, macht er sich mit solchen Auftritten für andere Klubs sicher nicht interessant. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.