Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von GladbachLIVE steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Von Achim Müller

Rowdy-Einlage am Niederrhein? BVB-Star droht in Gladbach Gerichts-Prozess 

Bei Borussia Mönchengladbach stieg Mahmoud Dahoud (r.) zum Profi und U21-Nationalspieler auf. Seit Juli 2017 steht er in Dortmund unter Vertrag.

Bei Borussia Mönchengladbach stieg Mahmoud Dahoud (r.) zum Profi und U21-Nationalspieler auf. Seit Juli 2017 steht er in Dortmund unter Vertrag.

Mönchengladbach - In der Fußball-Bundesliga steigt am Samstag (18.30 Uhr) der Top-Spiel-Kracher zwischen Borussia Mönchengladbach und Dortmund. Und für einen BVB-Star dürfte das Duell am Niederrhein ein ganz besonderes sein: Mahmoud „Mo“ Dahoud (24).

Dahoud: Sportlich läuft es nicht rund

Der Mittelfeldspieler hat schließlich von 2010 bis 2017 im Fohlen-Stall gespielt. Zuerst in der Jugend, später dann stieg Dahoud in Gladbach zum Profi und Top-Talent auf, ehe er für zwölf Millionen Euro Ablöse im Juli 2017 zum BVB wechselte. Wo es für den „Mo“ zurzeit gar nicht gut läuft. Nur drei Mal stand er in dieser Saison in der Startelf (sechs Einwechslungen). Das kann den gebürtigen Syrer mit deutschem Pass sportlich nicht zufriedenstellen.

Und auch im Privatleben läuft bei Dahoud derzeit nicht alles rund. Denn: Deutschlands U21-Europameister von 2017 droht ein Gerichtsprozess. Konkret: Wie GladbachLIVE erfuhr, soll sich der Dortmund-Profi Ende März vor einem Gericht in seiner alten Heimat wegen einer Einlage als Verkehrs-Rowdy verantworten. Demnach steht beim Amtsgericht Mönchengladbach der Tatvorwurf „Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb geschlossener Ortschaften um mehr als 50 km/h“ zur Verhandlung (Aktenzeichen 71 OWi 135/18).

Dahoud droht Gerichtsprozess

So soll Dahoud am 2. Juli 2018 gegen 9 Uhr mit seinem Fahrzeug die Kaldenkirchener Straße in Mönchengladbach stadtauswärts befahren haben. Dort sei er, heißt es, mit einer Geschwindigkeit von 108 Stundenkilometern nach Toleranzabzug, demnach 58 km/h zu schnell, geblitzt worden.

Gegen den Bußgeldbescheid, mit dem eine zu zahlende Summe von 280 Euro und ein zweimonatiges Fahrverbot angeordnet wurden, hat Dahoud nach Gerichtsangaben Einspruch eingelegt. Über diesen soll dann Ende März in Gladbach verhandelt werden. Ein Gerichtssprecher bestätigte am Mittwoch auf Nachfrage, dass in der Verhandlung auch noch einmal routinemäßig seitens der Richter überprüft werden würde, ob Dahoud tatsächlich der geblitzte Fahrer an jenem 2. Juli 2018 gewesen sei.