Ko Itakura spielt mit Japan den Asien-Cup in Katar und wird damit in den ersten Wochen des neuen Jahres fehlen. Der Innenverteidiger steht im 26-köpfigen Aufgebot der „Samurai Blue“.
Nach langer VerletzungDiesmal ein Grund zur Freude: Abwehr-Boss fehlt Gladbach auch im Januar

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Julian Weigl, Ko Itakura und Maxi Wöber (v.l.n.r.) am 6. Oktober 2023 nach dem Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen Mainz 05.
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Dieser Ausfall schmerzt – war aber zu erwarten: Abwehrchef Ko Itakura (26) wird Borussia Mönchengladbach im Januar nicht zur Verfügung stehen.
Mindestens die ersten vier Wochen des Jahres wird der Japaner mit seiner Nationalmannschaft den Asien-Cup bestreiten und nach dem fünften Titel greifen. Seine Nominierung machte der Verband am Montag (1. Januar 2024) offiziell. Das am 12. Januar beginnende Turnier geht bis zum 10. Februar.
Gladbach-Profi Ko Itakura mit Japan beim Asien-Cup
Nachdem er 2023 wegen einer Knöchelverletzung zuletzt Anfang Oktober zum Einsatz gekommen war, gewann Itakura den Wettlauf mit der Zeit und wurde rechtzeitig für die Kader-Nominierung von Nationaltrainer Hajime Moriyasu (55) fit.
Nach bislang erst 22 Länderspielen hatte sich der Gladbach-Profi in den vergangenen Jahren als fester Bestandteil der Auswahl etabliert. Bei 100 Prozent ist er nach seiner Verletzung allerdings noch nicht.
Den 5:0-Sieg zum Jahresauftakt beim Test im Nationalstadion gegen Thailand verfolgte er über die vollen 90 Minuten von der Ersatzbank aus. Für den Sprung ins 26-köpfige Aufgebot von Moriyasu reichten die Trainings-Eindrücke der vorigen Tage dennoch aus. Das erste Zwischenziel hat Itakura nach langer Leidenszeit damit erreicht.
Borussia ist übrigens nicht der einzige Klub, der einen Japaner für den Asien-Cup abstellen muss. Neben Itakura stehen auch Hiroki Ito vom VfB Stuttgart, Takuma Asano vom VfL Bochum und Ritsu Doan vom SC Freiburg im Kader der „Samurai Blue“, die zum Favoritenkreis gehören.


