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Nach Pfiffen bei Heidenheim-Remis Gladbach-Coach Polanski übt Kritik an den eigenen Fans 

Trainer Eugen Polanski beim Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Heidenheim.

Trainer Eugen Polanski beim Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Heidenheim. 

Am Niederrhein herrscht Krisenstimmung! Nach dem ernüchternden 2:2 gegen das Tabellenschlusslicht Heidenheim ist die Atmosphäre bei Borussia Mönchengladbach extrem angespannt. 

Sowohl während des Spiels als auch danach hallten laute Pfiffe von den Tribünen, vor allem von der Gegengeraden. Eine Reaktion, die für Trainer Eugen Polanski absolut überzogen ist.

Polanski sah phasenweise ein gutes Spiel seiner Borussia gegen Heidenheim 

Er stellte sich schützend vor seine Spieler und monierte die zu großen Ansprüche von Teilen der Fans. Nach seiner Auffassung ist es kein Automatismus, eine Mannschaft wie Heidenheim im heimischen Stadion einfach so „wegzufegen“. Das berichtet „DerWesten.de“.

Dass seine Mannschaft in etlichen Phasen eine passable Vorstellung abgeliefert habe, ist Polanskis Meinung – doch diese steht im starken Kontrast zur Auffassung vieler Experten und Fans.

Die sahen ein völlig anderes Match, in dem Heidenheim über lange Phasen beherzter und spielbestimmender war. Die Truppe von Frank Schmidt setzte die Fohlen zeitweise massiv unter Druck und drängte sie weit zurück, während bei Gladbach lange kreative Impulse fehlten.

Polanski riskiert mit seiner Schelte der Anhänger, den Unmut weiter anzuheizen. Die Erwartungen in Gladbach sind und bleiben enorm, gerade bei Partien im eigenen Stadion gegen unmittelbare Rivalen fordern zahlreiche Fans eine Überlegenheit auf dem Platz.

Für zusätzliche Spannung ist in den nächsten Wochen gesorgt, da unter anderem mit RB Leipzig und den formstarken Mainzern schwere Gegner bevorstehen. Falls Gladbach weiterhin Zähler verliert, droht eine massive Verschärfung der sportlichen Situation.

Im Kampf gegen den Abstieg ist jeder Punkt Gold wert, und sollten die Erfolge ausbleiben, erhöht sich der Druck auf Polanski massiv. Eine erneute Debatte über den Trainerposten wäre dann intern wohl unvermeidlich. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.