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Königs zieht vor Gericht Millionen-Zoff um Fohlen-Ikone

Rolf Königs

Rolf Königs zieht jetzt in Mönchengladbach vor das Arbeitsgericht.

Im März 2024 gab Rolf Königs (84) die Führung bei Borussia an seinen Nachfolger Rainer Bonhof (74) ab. Damit endete seine Zeit nach 25 Jahren im Vorstand, wovon er 20 Jahre als Präsident agierte. Sein Abschied war ziemlich unauffällig, auch wegen einer schweren Rücken-OP.

Doch mit der Ruhe ist es vorbei: Der Mann, der als treibende Kraft hinter dem Bau des Borussia-Parks gilt, zieht jetzt in Mönchengladbach vor das Arbeitsgericht – und der Streitwert liegt im Millionenbereich!

Streit um „Lebenswerk-Prämie“ über drei Millionen Euro

Der Zoff dreht sich um seinen früheren Arbeitgeber Achter & Ebels (AUNDE Group). Königs verlangt erstens die Zahlung seines 13. Monatsgehalts für das Jahr 2024, das ihm ohne Begründung gestrichen wurde. Pikant: Für 2025 wurde es überwiesen. Noch heftiger ist aber der zweite Punkt: eine ihm vertraglich versprochene „Lebenswerk-Prämie“ über drei Millionen Euro! Das berichtet „bild.de“.

Sagenhafte 60 Jahre arbeitete Königs für die Firma und machte sie als Geschäftsführer von einem kleinen Betrieb in Mönchengladbach zu einem Global Player mit mehr als 200 Standorten. Die Unternehmensgruppe ist ein weltweiter Spitzenreiter bei Textilien und Sitzbezügen.

Nach dieser Ewigkeit fühlt sich Königs von den Nachfolgern nun respektlos und unfair behandelt, darum steht am Donnerstag ein erster Schlichtungsversuch an.

Zugesichert wurde ihm der Bonus angeblich vor seinem Abgang am 1. September 2024. Die erste Tranche von 1,5 Millionen Euro hätte schon Ende Januar fließen sollen, der Restbetrag dann am 30. Juni. Eine Erklärung, wieso das Geld nicht kam, haben Königs und seine Kanzlei „Köhler Legal Office“ bis heute nicht bekommen – weder auf dem Papier noch mündlich. Der Termin vor Gericht verspricht also jede Menge Zündstoff. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.