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Von Jannik Sorgatz

Im Hinspiel gab’s eine Nullnummer Diesmal soll Schalke gegen Gladbach ein Kracher werden

Borussia Mönchengladbach tritt am 19. Bundesliga-Spieltag beim FC Schalke 04 an.

Borussia Mönchengladbach tritt am 19. Bundesliga-Spieltag beim FC Schalke 04 an.

Mönchengladbach - Freitagabend, Flutlicht, Free-TV – zum zweiten Mal, seit es diese Partien gibt, eröffnet Borussia Mönchengladbach feierlich die Bundesliga-Rückrunde. 2012 gab es zu Hause ein 3:1 gegen den FC Bayern. Marco Reus (30), Patrick Herrmann (28) und Co. düpierten am Niederrhein den Rekordmeister. Acht Jahre später geht es nun zum NRW-Kracher nach Schalke.

Die Vorfreude bei Fohlen-Coach Marco Rose (43) auf das Duell mit Co-Klopp-Kumpel David Wagner (48) ist groß: „Schalke hat einen Plan mit Ball, presst sehr aggressiv und schaltet schnell um nach Ballgewinnen. Ein bisschen vergleichbar mit uns. Deswegen können wir davon ausgehen, dass es ein Spiel mit viel Tempo und der einen oder anderen Torszene wird.“

In der Hinrunde riss Schwarz-Weiß-Grün gegen Königsblau die Fans noch nicht vom Hocker. 0:0 ging es aus, mit leichtem Chancenplus für Gladbach. Doch fünf Monate später sind beide Teams ein gutes Stück weiter: Der Zweite reist mit 35 Punkten auf dem Konto zum Fünften (30). Bei einem Sieg krallt sich Borussia noch mehr an den Königsklassen-Plätzen fest und springt für mindestens eine Nacht zurück an die Tabellenspitze.

Breel Embolo kehrt nach seinem Wechsel vom FC Schalke 04 zu Borussia Mönchengladbach erstmals in die VELTINS-Arena zurück.

Breel Embolo kehrt nach seinem Wechsel vom FC Schalke 04 zu Borussia Mönchengladbach erstmals in die VELTINS-Arena zurück.

Marco Rose will kein „plakatives Ziel“ rausknallen

Manager Max Eberl (46): „Europa bleibt für Mönchengladbach – und ich werde nicht müde, das zu sagen – etwas Außergewöhnliches. Champions League wäre wie eine deutsche Meisterschaft, die Europa League wäre ein großartiges Ergebnis.“ Nachdem Gladbach vergangenes Jahr zehn Punkte Vorsprung verspielt hat (trotz eines Sieges-Hattricks zum Rückrundenstart), soll der „gefühlte Titel“ diesmal her. Auch weil die Champions League finanziell völlig andere Türen auf dem Transfermarkt öffnet.

Rose lässt sich jedoch nicht locken: „Ein plakatives Ziel rauszuknallen, ist nicht so unser Thema. Wir wollen erfolgreich sein. Das bedeutet, dass wir Spiele gewinnen wollen.“ Der Trainer hat am Fohlen-Mantra aus der Favre-Zeit („Wir denken von Spiel zu Spiel“) gefeilt, Borussia soll mutiger auftreten, sich von Rückschlägen nicht mehr umhauen lassen und flexibler sein.

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Marco Rose: „Wir haben noch einiges vor in den nächsten Monaten“

„Wir haben uns über die Hinrunde eine gute Basis geschaffen für das, was kommt. Das steht, das verlieren wir nicht mehr. Trotzdem ist die Saison natürlich nicht zu Ende. Wir wollen dranbleiben, Ergebnisse holen und weiter ordentlichen Fußball spielen“, sagt Rose. Mit zwei Punkten Rückstand auf Herbstmeister Leipzig geht es von Startposition zwei ins Rennen. Und so viel verspricht der Trainer dann doch: „Wir haben schon einiges vor in den nächsten Monaten.“

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Joachim Löw lobt David Wagner und Marco Rose

Bundestrainer Joachim Löw (59) hat Wagner und Rose diese Woche gelobt: „Die Trainer, die jetzt bei Schalke oder Gladbach sind, haben neue Aspekte reingebracht.“ Auf dieses Auftaktduell dürfen 62.000 Fans in der Schalker Arena und ein Millionenpublikum im ZDF mehr als gespannt sein.

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