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Schröder bastelt am Trainerteam Ex-Gladbach-Coach kehrt wohl zurück – muss Legende dafür gehen?

Rouven Schröder zeigt im Stadion einen Daumen nach oben.

Rouven Schröder beim Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen die TSG Hoffenheim. 

Sportchef Rouven Schröder bastelt am neuen Trainerteam! Schon Ende Mai stellte der 50-Jährige klar, dass es zwar mit Chefcoach Eugen Polanski weitergeht, ein schlichtes „Weiter so“ aber ausgeschlossen ist. Schröder verkündete: „Wir werden um Eugen herum ein neues Trainerteam bauen.“

Die Absicht sei es, „neue Impressionen von außen“ und „mehr Inhalt“ zu integrieren, um „das beste Rüstzeug für eine erfolgreiche Saison“ zu haben. Auch Polanski selbst habe den Wunsch nach einer Neuausrichtung geäußert, was Schröder als „wichtiges Zeichen“ und Element eines „Reifeprozesses“ bezeichnete.

Markus Gellhaus kommt wohl von Hansa Rostock zur Borussia

Nach Informationen der „Rheinischen Post“ kehrt nun eine vertraute Person an den Niederrhein zurück: Markus Gellhaus kommt von Hansa Rostock zur Borussia. Der 56-Jährige ist in Gladbach kein Unbekannter, denn er war bereits ab 2007 für eineinhalb Jahre Co-Trainer unter Jos Luhukay im Borussia-Park aktiv. Brisantes Detail: In dieser Zeit betreute er unter anderem den jungen Spieler Eugen Polanski. 

Allerdings soll Gellhaus nicht die einzige Verstärkung bleiben. Schröder hatte bereits angekündigt: „Es wird auf jeden Fall mehr als einer sein.“ Ein weiterer Top-Kandidat ist Jan-Moritz Lichte, ein früherer Weggefährte von Schröder aus ihrer gemeinsamen Zeit in Mainz.

Lichte, der bis vor Kurzem als Nachwuchscoach bei Manchester City tätig war, hat seinen Abschied aus England Anfang Juni über LinkedIn öffentlich gemacht. Sein Name wird laut dem Bericht im Vereinsumfeld intensiv diskutiert.

Gellhaus’ Laufbahn führte ihn nach seiner ersten Zeit in Gladbach unter anderem zu Hannover 96, St. Pauli, dem VfL Bochum und dem FC Schalke. Zuletzt agierte er seit Oktober 2025 als Co-Trainer von Daniel Brinkmann in Rostock. Seine Ankunft wirft eine spannende Frage auf: Für wen wird es im bestehenden Trainerteam nun eng?

Während Polanskis enger Vertrauter Tobias Trulsen seinen Posten behalten dürfte, geraten andere ins Visier. Für Guido Streichsbier, der 2023 kam und die jungen Talente betreut, sowie für Vereinslegende Oliver Neuville könnte die Luft dünn werden. Tony Jantschke hingegen, der soeben seine B-Lizenz erworben hat und die A-Lizenz anvisiert, scheint als Identifikationsfigur eine sichere Zukunft im Klub zu haben.

Auch weitere Namen machten in den letzten Wochen die Runde. So gab es eine Kontaktaufnahme mit Jerome Polenz, der laut der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“ jedoch bei den „Wölfen“ im Gespräch ist.

Personalien wie Thomas Kleine oder Alexander Zickler, der nicht mit seinem früheren Chef Marco Rose in England arbeiten wird, gelten derzeit nicht als heiße Optionen. Die Anhänger dürfen also gespannt sein, wenn am 12. Juli das erste öffentliche Training stattfindet, denn die offizielle Bekanntgabe der neuen Konstellation wird schon wesentlich früher erwartet. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.