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Statistik-Hammer So gut stehen Gladbachs Chancen auf den Klassenerhalt

Steht im Abstiegskampf aktuell gut da: Gladbach-Trainer Eugen Polanski

Steht im Abstiegskampf aktuell gut da: Gladbach-Trainer Eugen Polanski

Ein kleines Polster im Tabellenkeller. Mit sieben Punkten aus den letzten vier Bundesliga-Duellen hat sich die Borussia im Überlebenskampf etwas Luft verschafft. Der Klassenerhalt ist sieben Runden vor Schluss zwar noch nicht fix, aber das Acht-Punkte-Guthaben auf den VfL Wolfsburg auf Rang 17 ist ein echtes Pfund und bringt Ruhe rein.

Die Historie gibt den Gladbach-Anhängern Grund zum Optimismus: Nur ein einziges Mal seit Einführung der Drei-Punkte-Wertung in der Spielzeit 1995/96 hat eine Mannschaft einen derartigen Vorteil nach Spieltag 27 noch hergeschenkt. Das berichtet „bild.de“. Das ergibt eine Wahnsinns-Quote von 97 Prozent für den direkten Ligaverbleib!

Sofortiger Abstieg für die Borussia fast kein Thema mehr

Das einzige Negativbeispiel: Fortuna Düsseldorf, die 2012/13 ein echtes Debakel erlebten und sogar neun Zähler Vorsprung auf die TSG Hoffenheim einbüßten. 

Hoffenheim krallte sich damals mit einem spektakulären Erfolg in Dortmund am finalen Spieltag den Relegationsplatz und hielt so die Klasse. Was die Sache besonders würzig macht: Bei diesem Husarenstück in Dortmund war Eugen Polanski (40) über die volle Distanz für die TSG auf dem Feld.

Der jetzige Trainer der Fohlen weiß demnach ganz genau, wie bereits totgesagte Teams mit enormer Willenskraft doch noch ihre Ziele verwirklichen können. Ein sofortiger Abstieg ist für die Borussia somit fast kein Thema mehr.

Ein wenig zittern müssen die Fans aber doch noch, wenn es um die Relegation geht. Auf den 16. Tabellenplatz, den zurzeit der FC St. Pauli besetzt, sind es „nur“ fünf Zähler Abstand. Seit der Spielzeit 1995/96 haben immerhin vier Vereine einen solchen Fünf-Punkte-Vorteil nach Spieltag 27 noch vergeigt. Die Quote für die Rettung ohne Umwege beträgt hier also nur noch 87 Prozent.

Aber auch das müsste für die Truppe von Coach Polanski eigentlich genügen. Außer, die Fohlen legen einen ähnlich miesen „Endspurt“ hin wie in der letzten Saison unter Vorgänger Gerardo Seoane (47). Seinerzeit sprang aus den finalen sieben sieglosen Bundesliga-Begegnungen eine Ausbeute von nur zwei Pünktchen heraus. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.