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Gladbach empfängt Berlin Streik rund um Union-Spiel: Das müssen Fans wissen

Der vor einem Spiel noch fast leere Borussia-Park.

Borussia rät vor dem Union-Spiel zu einer frühzeitigen Anreise.

Bei der Fohlenelf herrscht Alarmstimmung! Das Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) im Borussia-Park gegen die Gäste aus Berlin ist von enormer Bedeutung.

Ein Erfolgserlebnis ist für Gladbach nach einer Serie von sieben sieglosen Begegnungen dringend nötig. Den letzten Sieg gab es zum Start ins neue Jahr beim 4:0-Erfolg über Augsburg. Seither ist die Stimmung am Niederrhein im Keller.

Borussia rät zu früher Anreise – Shuttle-Busse fahren

Vor dem Spiel gibt „borussia.de“ eine wichtige Information für alle anreisenden Fans: Wegen des Streiks im öffentlichen Personennahverkehr muss mit massiven Störungen gerechnet werden, weil der Linienverkehr in Mönchengladbach ebenfalls bestreikt wird. Die Fans sollten aus diesem Grund viel mehr Zeit für den Weg zum Stadion einplanen.

Es gibt jedoch auch positive Meldungen: Der NEW-Shuttle-Service von den Hauptbahnhöfen in Mönchengladbach und Rheydt wird wie üblich zum Stadion pendeln. Die Regionalzüge und S-Bahnen der Deutschen Bahn verkehren nach Fahrplan. Zwischen Aachen und Mönchengladbach ist ab Herzogenrath allerdings lediglich ein Schienenersatzverkehr im Einsatz.

Der Blick auf die Bilanz gegen die „Eisernen“ macht den Fans wohl kaum Mut. Borussia musste sich in 13 Aufeinandertreffen in der Bundesliga ganze sieben Mal geschlagen geben. Lediglich drei Partien konnten gewonnen werden, und drei weitere Male gab es ein Remis. Ein 1:0-Erfolg in letzter Sekunde sicherte zwar den Sieg im letzten Heimduell (September 2024), aber das Match an der Alten Försterei endete mit einer 1:3-Niederlage. 

In der Offensive sorgt einzig Haris Tabaković für Hoffnung. Sein Kopfballtor in Freiburg war schon sein elfter Treffer in dieser Spielzeit. Er zeichnet sich damit für unglaubliche 42 Prozent sämtlicher Gladbacher Treffer verantwortlich – ligaweit erreicht kein anderer Akteur eine derart hohe Quote bei seiner Mannschaft. Auch seine fünf Tore per Kopf sind unübertroffen in der Bundesliga.

Die Hauptstädter konnten ihre eigene Durststrecke erst kürzlich beenden. Am 23. Spieltag feierte Union nach sieben Partien ohne Sieg einen 1:0-Triumph über Leverkusen. Die Köpenicker liegen mit 28 Zählern voll im Soll für den Klassenerhalt und haben sogar fünf Punkte mehr gesammelt als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. Die Berliner sind für ihren Fußball mit geringem Ballbesitz bekannt; ihre 41 Prozent Spielanteile sind der niedrigste Wert der Liga.

Die Spielleitung übernimmt Dr. Matthias Jöllenbeck. Der 39 Jahre alte Referee aus Müllheim pfeift damit sein 65. Spiel in der Bundesliga. Schon sieben Mal war er bei Partien der Fohlenelf im Einsatz – das letzte Spiel unter seiner Regie endete mit der schmerzhaften 0:4-Niederlage aus der Hinrunde gegen Bremen. Jonas Weickenmeier und Christian Gittelmann unterstützen ihn an den Linien, während Sascha Stegemann als Video-Assistent fungiert. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.