Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Trainer glaubt an seine Zukunft Polanski: „Diese Spiele sind keine Bewerbung“

Eugen Polanski grinst.

Eugen Polanski glaubt, der Verein wisse genau, wie er tickt.

Gladbach steckt mitten im Überlebenskampf! Sechs Partien sind noch übrig, um das absolute Desaster, den Abstieg in die Zweitklassigkeit, abzuwenden.

Los geht’s mit dem kniffligen Auswärtsmatch am Samstag (15.30 Uhr) in Leipzig. Im Anschluss stehen weitere Hammer-Gegner auf dem Programm: Mainz, Wolfsburg, Dortmund, Augsburg und Hoffenheim.

Polanski sieht sich nicht in der Bringschuld

In dieser kritischen Phase der Spielzeit geht es womöglich auch um die berufliche Perspektive von Coach Eugen Polanski (40), obwohl sein Arbeitspapier bis Juli 2027 gültig ist.

Der Trainer sieht die anstehenden Begegnungen aber nicht als Gelegenheit, die Bosse von seinen Qualitäten zu überzeugen. Auf die Nachfrage, ob er sich jetzt beweisen müsse, kam von Polanski eine deutliche Absage. Das berichtet „bild.de“.

Der einstige Fohlen-Spieler, der zwischen 1994 und 2008 das Trikot des Vereins trug, bezog klar Stellung. „Ich glaube nicht, dass ich mich nochmal extra beweisen muss“, betonte er. Und weiter: „Diese Spiele sind keine Bewerbung – der Verein weiß genau, wie ich ticke. Dass ich für eine Klarheit stehe und dass wir uns in einigen Bereichen weiterentwickelt haben.“

Besonders die Entwicklung des Mannschaftsgeistes hebt Polanski hervor: „Man nimmt uns als Mannschaft wahr, in der einer für den anderen einsteht. In der jeder seinem Nebenmann hilft und Fehler ausbügelt.“ Aber genau die Abwehrstärke, die lange als Aushängeschild galt, bröckelte in letzter Zeit bedenklich. Das beweisen ein turbulentes 3:3 im rheinischen Duell mit Köln sowie ein ernüchterndes 2:2 daheim gegen den Tabellenletzten aus Heidenheim.

Daher hat der Coach für die Begegnung in Leipzig eine unmissverständliche Ansage parat. „Wir haben in dieser Saison schon zehnmal zu Null gespielt, wir müssen unser Tor wieder besser schützen, die Null halten – das steht uns gut“, meint Polanski. Gegen die Leipziger komme es außerdem auf Geschwindigkeit, Fokus und Eindeutigkeit an – Eigenschaften, von denen die Vereinsführung seiner Ansicht nach bereits überzeugt ist. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.