Reaktion auf schlaflose Nacht Trotz Gladbach-Vorsicht: Neuzugang Bolin winkt schnelles Debüt
Hugo Bolin stand am Dienstag (3. Februar 2026) zum ersten Mal bei Borussia Mönchengladbach auf dem Trainingsplatz.
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Am Dienstag betrat Hugo Bolin (22), der auf den letzten Drücker zu Borussia Mönchengladbach kam, erstmals den Trainingsrasen im Borussia-Park.
Der Leihspieler aus Schweden, der von Malmö FF bis zum Saisonende kommt und für den die Fohlen eine Kaufoption haben, musste es aber noch langsam angehen lassen.
Hugo Bolin ab Mittwoch voll belastbar
Für Bolin standen lediglich ein paar lockere Runden mit seinem neuen Kollegen Fabio Chiarodia (20) auf dem Plan, danach ging es für die beiden schon früher vom Platz.
Die Erklärung lieferte Trainer Eugen Polanski (39) nach der Einheit. Der Transfer-Enspurt sorgte bei Bolin für eine turbulente Anreise zwischen Sonntag und Montag.
Der Coach berichtete über den Wochenstart von Bolin: „Die vorletzte Nacht war für ihn keine Nacht, da hat er keine einzige Sekunde geschlafen.“ Unmittelbar nach dieser Nacht ohne Schlaf standen am Montag dann die medizinischen Untersuchungen an. Das berichtet „Bild“.
Aus diesem Grund wollte das Team den Neuling am ersten Trainingstag nicht direkt überlasten. Die Anhänger dürfen aber durchatmen: Ab Mittwoch soll Bolin voll ins Mannschaftstraining einsteigen. Er könnte damit somit sogar eine Alternative für den West-Schlager am Samstag (18.30 Uhr) gegen Bayer Leverkusen sein.
Polanski zu Bolins körperlicher Verfassung: „Er ist fit.“ Der Spielrhythmus in Skandinavien sei zwar ein anderer, da die im Kalenderjahr-Rhythmus ausgetragene Liga dort aktuell pausiert, aber Bolin habe nach einer dreiwöchigen Pause zuletzt wieder drei Wochen voll durchgezogen.
Der Trainer hat keinerlei Bedenken und ist auch vom Wesen des Neuzugangs begeistert: „Hugo macht einen richtig frischen, guten Eindruck. Auch vom Charakter her: Er ist in den Gesprächen sehr offen.“
Polanski erläuterte zudem die Qualitäten des Angreifers, der sich im linken Mittelfeld am besten aufgehoben fühlt, aber auch auf der rechten Seite agieren kann. Er sei „sehr umtriebig“, entwickle „viel Torgefahr“ und habe „viel Zug“ in seinen Aktionen, egal ob mit oder ohne Kugel. (red)
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