Duell gegen Augsburg Verkehrs-Chaos droht: Borussia rät zur frühen Anreise
Gladbach empfängt am Sonntag Augsburg im Borussia-Park.
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Achtung, Verkehrs-Chaos bei der Anfahrt! Borussia Mönchengladbach warnt vor dem Spiel gegen den FC Augsburg, dass sich die Fans auf massive Störungen vorbereiten müssen.
Die A61 wird vom Autobahnkreuz Mönchengladbach bis zur Anschlussstelle Mackenstein komplett dichtgemacht. Die Sperrung gilt in beiden Richtungen von Freitag (22.00 Uhr) bis Montag (5.00 Uhr). Ebenfalls betroffen sind die Abfahrten von der A52, die auf die A61 in Richtung Venlo führen. Obwohl Umleitungen eingerichtet sind, muss mit Verspätungen gerechnet werden, wie der Verein auf seiner Webseite schreibt.
Harm Osmers pfeift Gladbach-Spiel gegen Augsburg
Borussia hat für die erste Heimpartie im Jahr 2026 schon circa 50.500 Karten verkauft. Es sind aber noch Tickets im Online-Shop und wohk auch an der Tageskasse verfügbar. Aufgrund der frostigen Wetterlage mit Glatteisgefahr wird geraten, mindestens 60 Minuten früher als üblich anzureisen. Einlass ins Stadion ist ab 13.30 Uhr.
Gibt es zum Jahresauftakt einen Sieg? Die Statistik könnte dem Anhang der Fohlen Kopfzerbrechen bereiten. Die Bilanz aus 30 Pflichtspielen (28 in der Bundesliga, zwei in der 2. Bundesliga) neigt sich leicht zugunsten der Schwaben aus Bayern. Augsburg konnte elf Partien für sich entscheiden, Borussia nur zehn, während neun Spiele mit einem Remis endeten.
Die jüngste Historie sieht ebenfalls gemischt aus: Aus den vergangenen zehn Bundesliga-Aufeinandertreffen holten die Fohlen lediglich zwei Siege – beide zu Hause im Borussia-Park (3:2 in der Spielzeit 2021/22 und 2:0 in 2022/23). Am 23. Spieltag der vergangenen Saison setzte es eine schmerzhafte 0:3-Niederlage gegen den FCA.
Hoffnung macht Torwart Moritz Nicolas, der eine starke Saison spielt und mit sechs Partien ohne Gegentor in dieser Statistik mit Alexander Nübel den geteilten dritten Rang im Liga-Vergleich belegt. Lediglich Péter Gulácsi (7) und Gregor Kobel (8) können mehr Spiele ohne Gegentreffer vorweisen.
In der Offensive lief es zuletzt jedoch alles andere als rund: Die beiden jüngsten Bundesliga-Tore der Gladbacher resultierten aus Eigentoren des Gegners. Eine kuriose Gemeinsamkeit: Beide Mannschaften zeigen sich extrem effizient bei Großchancen. Einzig Mainz und die Bayern übertreffen hier die Quoten von Gladbach (60 Prozent) und Augsburg (63 Prozent).
Der Angriff der Augsburger ist besonders durch das Spiel über die Außenbahnen geprägt. Starke sieben Treffer nach Flanken aus dem laufenden Spiel sind der Spitzenwert in der Liga. Bei Standardsituationen zeigt sich ein komplett anderes Bild: Lediglich zwei Tore nach Standards sind der schwächste Wert aller Teams.
Die Spielleitung am Sonntag (15.30 Uhr) übernimmt Schiedsrichter Harm Osmers. Der 40-Jährige aus Hannover kann auf die Erfahrung von 130 geleiteten Bundesliga-Partien zurückblicken, darunter 15 mit Beteiligung von Gladbach, aus denen die Fohlen sechs Siege holten. Sein jüngster Einsatz im Borussia-Park datiert vom 14. Januar 2024 und endete mit einem 3:1-Erfolg über den VfB Stuttgart. Dominik Schaal und Christian Gittelmann unterstützen ihn an den Seitenlinien, während Johann Pfeifer als VAR fungiert.
Das Spiel wird live von DAZN gezeigt, mit Marcel Seufert als Kommentator und Tobias Schweinsteiger als Experte. (red)
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