Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Bayern-Gedankenspiele enthüllt! Max Eberl hatte diesen Ex-Gladbacher auf dem Zettel

Alassane Plea verabschiedet sich von Fans

Alassane Plea verabschiedet sich von Fans.

Der FC Bayern war letzten Sommer wochenlang auf der Jagd nach einer Verstärkung für den Sturm hinter Harry Kane. Am letzten Tag der Transferperiode sicherten sich die Münchner dann Nicolas Jackson, der vom FC Chelsea kam. Bislang konnte der 24 Jahre alte Senegalese die Leihsumme von 16,5 Millionen Euro aber kaum zurückzahlen. Fünf Tore in nur 553 Minuten im Pflichtspiel-Einsatz sind seine magere Ausbeute.

Rückblickend hätte sich ein anderer Angreifer aber als noch größerer Flop erweisen können: Alassane Plea. Der 32-jährige Franzose wollte nach sieben Saisons bei Borussia Mönchengladbach ein neues Kapitel aufschlagen. Sein Weg führte ihn schließlich für 4,5 Millionen Euro zur PSV Eindhoven. Das berichtet „SPOX“.

Marcel Brands sprach vor Plea-Deal mit Max Eberl

Doch das Pech traf ihn mit voller Wucht! Schon bei seinem dritten Einsatz für den neuen Klub Mitte August zog sich Plea eine schwere Knorpelverletzung im rechten Knie zu und ist seitdem zum Zuschauen verdammt. Er wurde nicht mal für die Champions League nominiert und schuftet momentan allein für seine Rückkehr.

Eine im Herbst veröffentlichte Doku von PSV mit dem Titel „Ever change a winning team“ bringt nun Licht ins Dunkel. Darin plaudert Geschäftsführer Marcel Brands aus, dass er vor dem Plea-Deal mit Max Eberl gesprochen hat. Brands erhoffte sich Insider-Infos von einem alten Bekannten, denn der heutige Sportvorstand des FC Bayern und Plea kennen sich bestens aus ihrer gemeinsamen Zeit in Gladbach.

Laut Brands habe Eberl sich in dem Telefonat „sehr positiv“ über den Stürmer ausgelassen. Und es kommt noch dicker! Brands zitiert Eberl: „Er fand sein Niveau gut und erwog, ihn für die Breite zum FC Bayern zu holen.“ Als Sky Eberl später mit diesen Enthüllungen konfrontierte, antwortete dieser: „Marcel hat mich angerufen und gesagt: 'Wir würden gerne Lasso Plea verpflichten.' Ich habe nur meine Meinung über Plea gesagt, dass er für mich ein herausragender Spieler ist, der durchaus das Niveau hat, sogar bei einem Klub wie Bayern München spielen zu können.“

Ein handfestes Interesse der Bayern habe es zwar nicht gegeben. Doch Eberl hatte den Franzosen definitiv auf seiner Liste. „Dass man, wenn viele Dinge nicht funktioniert hätten, auch mal über so einen Spieler nachdenken könnte - das ist jetzt sehr viel Konjunktiv und sehr viel Zukunft - das wollte ich mir damit nicht verbauen.“ Ironie des Schicksals: Als beim Rekordmeister gegen Ende des Transferfensters tatsächlich einiges schieflief, hatte Plea bereits in Eindhoven unterschrieben und war obendrein verletzt.

Seine alte Liebe hat Plea aber nicht vergessen. Im November kam er für einen emotionalen Abschied zurück nach Gladbach. Im Borussia-Park wurde der frühere Angreifer von 50.000 Fans gefeiert, was ihm die Tränen in die Augen trieb. Seine Bilanz in sieben Jahren bei der Borussia: 236 Einsätze, 68 Treffer und 54 Vorlagen. Mit 23 Millionen Euro Ablöse bleibt er der Rekord-Einkauf der Fohlenelf. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.