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Fight gegen „totale Negativität“ Fohlen stehen vor einem Charakter-Test

Trainer Eugen Polanski gestikuliert am Spielfeldrand.

Trainer Eugen Polanski gestikuliert am Spielfeldrand.

Für Gladbach geht es am Samstag (15.30 Uhr/Sky) zu Werder Bremen, und die Stimmung ist trübe. Die Bremer haben zwar seit neun Begegnungen nicht mehr gewonnen, aber die Fohlenelf präsentierte sich zuletzt mit dem vielleicht schlechtesten Fußball im Oberhaus.

Eine schreckliche Ausbeute: Lediglich ein Zähler und 1:8 Tore aus den vergangenen drei Partien. Beim 1:5-Desaster gegen Hoffenheim am 14. Januar war die Haltung auf dem Platz eine einzige Katastrophe. Zudem rannte das Team ganze fünf Kilometer weniger als die Gegenspieler.

Rouven Schröder: „Challenge, die wir uns wünschen“

Es folgte eine lethargische Leistung gegen den Hamburger SV mit 6:27 Torschüssen, die glücklich 0:0 ausging. Der aktuelle Tiefpunkt ereignete sich mit dem mentalen Kollaps beim 0:3 gegen Stuttgart, als nach dem vergebenen Strafstoß von Haris Tabakovic bei einem Spielstand von 0:0 das ganze Gebilde zerbrach.

Die Lage ist derart angespannt, dass Trainer Eugen Polanski seinem Team öffentlich die Einstellung absprach. Jetzt kommt die entscheidende Frage: Lässt sich die Fohlenelf weiter treiben?

Ein Bremer Erfolg würde bedeuten, dass sie an Gladbach vorbeiziehen und die Borussia tief in den Abstiegstrudel reißen. Rouven Schröder betrachtet es als eine „Challenge, die wir uns wünschen: da gemeinsam herauszukommen, uns als Gruppe zu beweisen“, wie „Bild“ berichtet.

Eine Reaktion verlangt auch Polanski: „Wir dürfen uns von Rückschlägen nicht in diese totale Negativität bringen lassen.“ Er sei sich sicher, dass seine Mannschaft aus schwierigen Situationen wieder herausfinden kann.

Jedoch steht auch er in der Schusslinie, da zuletzt jeglicher Offensivplan fehlte. So gut wie keine erarbeiteten Torchancen, ein extrem behäbiger Spielaufbau und ein zahnloses Anlaufen machen die Borussia für jeden Gegner berechenbar. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.