Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von GladbachLIVE steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Von Judith Malter, Achim Müller

„Haben verdient gewonnen” Gladbach-Trainer und seine Spieler sprechen über erfolgreiche Heimgala

Das Team von Borussia Mönchengladbach schwört sich vor der Bundesliga-Spiel gegen Schalke 04 ein.

Borussia Mönchenglabdach ging beim Duell mit Schalke 04 als Sieger vom Platz.

Mönchengladbach - Am 9. Spieltag der Bundesliga hatte die Fohlenelf Grund zum Jubeln. 4:1 setzten sich die Gladbacher nach Toren von Neuhaus, Wendt, Thuram und Wolf gegen Schalke 04 durch. Den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Gäste hatte Raman erzielt. Unsere Redaktion hat Stimmen und Reaktionen zum Erfolg der Fohlen gegen Schalke 04 im Borussia-Park gesammelt.

Oscar Wendt: Die erste Halbzeit war schwierig für uns, weil Schalke gut angefangen hat. Wir hatten das Spiel von Mittwoch vielleicht auch noch ein bisschen in den Beinen. Nach einer halben Stunde haben wir aber immer besser in die Partie gefunden und waren dann auch die bessere Mannschaft, sodass wir am Ende verdient gewonnen haben. Wir wussten aber, dass ein intensives und hartes Spiel auf uns zukommt, da Schalke auch Fußball spielen kann.

„Der Sieg war brutal wichtig“

Florian Neuhaus: Der Sieg war heute brutal wichtig. Dementsprechend ist der Trainer auch zufrieden. Im Profifußball gibt es nichts wichtigeres als Siege einzufahren – das ist uns heute gelungen. Wir sind etwas schwierig ins Spiel gekommen und haben auch nach dem 1:0 keine einhundert prozentige Kontrolle erlangt. Man muss aber auch dazu sagen, dass Schalke es phasenweise sehr gut gemacht hat. Bei der Art uns Weise, wie wir das Spiel gewonnen haben, gibt es auf jeden Fall noch Verbesserungspotenzial. Aber wir hatten uns vorgenommen heute zu gewinnen, und das ist uns gelungen. Deswegen sind wir happy.

Matthias Ginter: Ich glaube, dass wir in der ersten Halbzeit ein bisschen gebraucht haben, um in die Partie zu finden. Wir sind dann etwas glücklich in Führung gegangen. Schalke hat trotz der wenigen Punkte, die sie derzeit haben, eine Top-Mannschaft. Das war und auch bewusst. Es war deshalb das erwartet schwierige Spiel. Ich denke aber, dass der Sieg aufgrund der zweiten Halbzeit in Ordnung geht. Es war sehr wichtig, das wir unser Ziel erreichen, drei Punkte einfahren und wieder den Anschluss zu den europäischen Plätzen gehalten haben.

Marco Rose (Trainer Borussia Mönchengladbach): In der ersten halben Stunde waren wir zu fahrig und haben viele Fehler gemacht. Wir hatten außerdem viel zu leichte Ballverluste. Es gibt allerdings sicher Spiele, in denen so eine Anfangsphase nach hinten losgehen kann. Umso froher bin ich, dass sich die Jungs danach ins Spiel rein gearbeitet haben. Ab der 30. Minute waren wir wesentlich präsenter. Die Jungs haben es von da an deutlich besser gemacht und haben das schwierige Spiel hinten heraus auch verdient gewonnen. Trotzdem hat die Partie gezeigt, dass wir noch in der Entwicklung sind. 

Manuel Baum (Trainer FC Schalke 04): Meine Mannschaft hat heute in der Anfangsphase der Partie gut verteidigt und gut umgeschaltet. Unser Treffer war sehr schön herausgespielt. Ich finde aber, dass bei uns das Verhältnis von Aufwand und Ertrag nicht stimmt. Wir brauchen unfassbar viele Balleroberungen, gewonnene Zweikämpfe, Schüsse und Torchancen, um ein Tor zu erzielen. Im Umkehrschluss sieht man beim Gegner, dass dieser ganz wenig benötigt. Drei der vier Gegentreffer ging ein einfacher Ballverlust von uns voraus, beim übrigen Tor haben wir eine Standardsituation ganz schlecht verteidigt. Der Gegner hat uns nicht großartig ausgespielt – wir waren selbst schuld an den Gegentreffern.