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Von Achim Müller

Gladbacher Embolo, Sommer und Elvedi enttäuschen EM-Rausch in Rom: Italien schießt Schweiz ab

Gladbach-Stürmer Breel Embolo bestreitet im Trikot der Schweizer Nationalmannschaft am 16. Juni 2021 beim EM-Duell gegen Italien in Rom einen Zweikampf mit Francesco Acerbi.

Gladbach-Stürmer Breel Embolo bestreitet im Trikot der Schweizer Nationalmannschaft am 16. Juni 2021 beim EM-Duell gegen Italien in Rom einen  Zweikampf mit Francesco Acerbi.

Mönchengladbach - Kein guter Europameisterschafts-Abend für die Gladbach-Profis Breel Embolo (24), Yann Sommer (32), Nico Elvedi (24) und Denis Zakaria (24). Die Fohlen erlebten in den Reihen der Schweizer Fußball-Nationalmannschaft am Mittwochabend (16. Juni 2021) eine 0:3-Niederlage im Duell der Gruppe A gegen Italien.

  • Die Gladbacher Embolo, Elvedi, Sommer und Zakaria erleben in den Reihen der Schweizer National-Elf einen bitteren EM-Abend
  • In Rom kommen die Schweizer im Gruppenduell gegen Italien mit 0:3 unter die Räder
  • Die Schweiz muss nun um das Weiterkommen in der Gruppe A zittern

Gladbachs Zakaria sitzt in Rom nur auf der Ersatzbank

Locatelli per Doppelpack (26./52.) sorgte für die Vorentscheidung zu Gunsten der „Squadra Azzurra“ im „Stadio Olimpico“ in Rom. Immobile stellte kurz vor Spielende noch auf 3:0 für furios aufspielende Italiener.

Nach dem zweiten Gruppenspieltag liegt die Schweiz damit auf Platz drei in der Gruppe, die „Nati“ hat einen Punkt auf dem Konto. Derweil führen die Italiener die Tabelle mit sechs Punkten souverän an. 

Am Sonntag (20. Juni/18 Uhr) entscheidet sich für die Schweiz im letzten Vorrunden-Duell gegen die Türkei dann, ob nach der Gruppenphase das EM-Turnier für sie womöglich bereits beendet ist. Italien trifft an diesem Tag zeitgleich auf den derzeitigen Gruppenzweiten Wales.

Bei der Niederlage in Italien standen die Gladbacher Sommer, Elvedi und Embolo in der Schweizer Startelf, Zakaria saß auf der Reservebank und kam nicht mehr zum Einsatz.

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Aus jeder Gruppe qualifizieren sich die ersten beiden Teams für das Achtelfinale. Außerdem erreichen die vier besten Gruppendritten die Runde der letzten 16.