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Von Antonia Raabe

Trotz Mainzer Aufschwung Gladbach peilt Heim-Dreier nach Trainer-Beben an

Gladbachs Lars Stindl, im Bundesligaspiel der Borussen gegen Wolfsburg am 14, Februar 2021, will gegen Mainz gewinnen.

Gladbachs Kapitän Lars Stindl im Bundesliga-Hinspiel der Gladbacher bei Mainz 05 am 24. Oktober 2020.

Mönchengladbach - Nach den kräftezehrenden Tagen rund um die Zukunft von VfL-Coach Marco Rose (44), der die Fohlen im Sommer verlasen wird, steht für Gladbach am Samstag (20. Februar 2021/ 15.30 Uhr) die nächste sportliche Herausforderung an. Im Bundesliga-Heimspiel empfangen die Borussen den 1. FSV Mainz 05. 

  • Am Samstag (20. Februar 2021/15.30 Uhr) empfängt Gladbach den FSV Mainz 05
  • Im Hinspiel siegte Borussia 3:2 in Mainz
  • Auch in der Bilanz liegt Gladbach vorne

Ex-Gladbacher jetzt Mainzer Trainer

Im besten Fall sollen drei Punkte her, um die internationalen Plätze nicht aus den Augen zu verlieren. „Wir wollen unbedingt wieder dreifach punkten, um die Schritte, die andere Mannschaften uns momentan voraus sind, wieder aufzuholen“ , sagte Kapitän Lars Stindl (32) vor dem Spiel.

Allerdings: Beim Spiel am Samstag empfängt Gladbach aber auch einen alten Bekannten im Borussia-Park. Der Mainzer-Trainer Bo Svensson (41) absolvierte zwischen 2006 und 2007 seine ersten 32 Bundesligaspiele (zwei Tore) für Borussia. Er kommt nun als Trainer an seine alte Spielstätte zurück.

Auch VfL-Coach Marco Rose (44) trifft mit Mainz auf seinen Ex-Verein. Er bestritt 65 Bundesliga- (drei Tore) und 85 Zweitligaspiele (drei Tore) für den FSV.

Unter Svensson hat Mainz in den letzten Wochen einen Aufschwung erlebt, holte in sieben Spielen acht Punkte und war zuletzt sogar bei Champions-League-Anwärter Bayer Leverkusen mit einem Remis erfolgreich. Die zuletzt acht Punkte sind mehr als die Mainzer an den ersten 14 Spieltagen eingefahren hatten – das waren nämlich nur sechs. Mit sieben Zählern aus vier Spielen belegt Mainz Rang fünf der Rückrundentabelle.

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Dass die Mainzer derzeit einen Lauf haben, weiß auch Gladbachs Kapitän: „Es gab in Mainz definitiv einen Aufschwung unter Bo Svensson. Er hat die Mannschaft in einer sehr schwierigen Situation übernommen und es recht schnell geschafft, eine bessere Struktur und neue Energie auf den Platz zu bringen“, so Stindl.

Für die Mainzer geht es in Gladbach um drei wichtige Punkte, die das Dranbleiben am Relegationsplatz 16 sichern würden. Denn: Trotz der neuerlichen Erfolge stehen die Mainzer aktuell mit 14 Punkten nur auf Platz 17 der Tabelle.

Gladbach hingegen will wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze holen. Die Borussen stehen mit 33 Punkten auf Platz sieben. Aus den letzten drei Spielen konnten allerdings nur zwei Punkte geholt werden, weshalb die Fohlenelf etwas auf der Stelle tritt und wieder einen „Dreier“ einfahren will.

Gladbach gewann im Hinspiel knapp

Das Hinspiel gegen Mainz konnte die Borussia für sich entscheiden. Nach einem engen Spiel machte Matthias Ginter (27) in der 83. Minute den „Kopfball ins Glück“ und die Gladbacher siegten 3:2.

Auch in der Gesamtbilanz hat die Borussia die Nase vorne. In 36 Spielen konnte die Borussia 17-Mal das Spiel für sich entscheiden, neunmal gewannen die Mainzer, zehnmal trennten sich die Teams unentschieden.

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Auch die Auswärtsbilanz der Mainzer spricht für Borussia: Bislang gewann der FSV nur ein Spiel (3:1 am 8. Spieltag in Freiburg) in der Fremde. Seit sechs Gastspielen ist der FSV zudem sieglos. Dabei gab es aber immerhin dreimal ein Remis für die 05er.

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Einen Gladbacher Stürmer sollte man in Mainz übrigens besonders auf dem Schirm haben: Alassane Plea (27). Der Franzose spielte insgesamt fünfmal gegen die 05er und gewann mit seinem Team jedes Mal. Zudem war er dabei an sechs Treffern beteiligt (drei Tore, drei Assists).